Wortliste
Adel
Brief
Buchstabe
Dialekt
Freiheit
Ironie
ironisch
klassisch
Kritik
Ohr
progressiv
romantisch
Stimme
Tier
Witz
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Struktur
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Semantik
8.
›Äußerung, Erscheinungsform, Manifestation (auch und insbesondere nichtlautlich, nonverbal) einer konkreten oder abstrakten Sache, eines belebten Wesens, auch einer metaphysischen Entität, eines Drangs, Antriebs oder inneren Ansporns; Erfordernis; inneres Richtmaß‹, metaphorosem ⦿, auch hypersem ⦿ zu 7. In logosmystischer Tradition sehen Hamann [32] und Schleiermacher [11] die St. als (Selbst-)Offenbarung der Schöpfung in der Kommunikation mit der Gottheit.
Belege
[1]
Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (21801), 382: In der höhern und dichterischen Schreibart ist die Stimme die Wirkung eines leblosen Dinges auf das Erkenntniß und Begehrungsvermögen. Die Stimme der Natur[2], die Überzeugung, welche durch den Zusammenhang der natürlichen[1] Dinge in uns gewirket wird. In einem andern Verstande[7] ist die Stimme der Natur[12], der natürliche[8] Trieb.
[2] Fichte, Crit. all. Offenb. (1792), 62: Wie kann das sittliche Gefühl mehr verstärkt werden, als durch die Vorstellung, daß bey unmoralischen Handlungen nicht blos wir selbst, die wir unvollkommne Wesen sind – nein, daß die höchste Vollkommenheit uns verachten müsse? daß bey Selbstüberwindung, und Aufopferung unsrer liebsten Neigungen für die Pflicht[3], nicht nur wir selbst, sondern die wesentliche Heiligkeit uns ehren müsse? Wie können wir aufmerksamer auf die Stimme unsers Gewissens, und gelehriger gegen sie werden, als wenn wir in ihr die Stimme des Heiligsten hören, der unsichtbar uns immer begleitet, und die geheimsten Gedanken unsers Herzens späht – vor dem wir wandeln?
[3] Fichte, Appellat. Publ. (1799), 27: Sage man es, wie man wolle, dieser Ueberdruß an dem Vergänglichen, dieses Sehnen nach einem höhern, bessern und unvergänglichen liegt unaustilgbar im Gemüthe des Menschen[1]. Eben so unaustilgbar ertönt in ihm die Stimme, daß etwas Pflicht[1] sey und 〈28〉 Schuldigkeit, und lediglich darum, weil es Schuldigkeit ist, gethan werden müsse.
[4] C. de la Motte Fouqué, Span. u. Frw. (1814), 84: Hat denn, rief Alonzo plötzlich aufgeschüttelt, hat denn die Ehre zwei Stimmen? Darf sie das Eine gebieten und zugleich untersagen?
[5] W. v. Humboldt, Rez. Jacobi (1794), 811: Der wahrhaft tugendhafte Mann ist tugendhaft, weil seine Gesinnung es ist, weil diese sich einmal durch alle seine Empfindungen und Neigungen ergossen hat. Aber er hört darum nicht auf, wachsam zu seyn, er entnervt nicht seine Stärke. Sobald der Fall der Gefahr eintritt, weiß er die Stimme der Sinnlichkeit zu verachten, allein dem dürren Buchstaben[11] des Gesetzes zu gehorchen. Und gegen diese Gefahr sichert keine, noch so glückliche, Organisation[5], keine, noch so feine, geistige Ausbildung.
[6] Kant, Metaph. d. Sitt. II (1797), 6: Je weniger der Mensch[1] physisch, je mehr er dagegen moralisch (durch die bloße Vorstellung der Pflicht[2]) kann gezwungen werden, desto freyer[10] ist er. – Der, so, z. B., von genugsam fester Entschließung und starker Seele ist, eine Lustbarkeit, die er sich vorgenommen hat, nicht aufzugeben, man mag ihm noch so viel Schaden vorstellen, den er sich dadurch zuzieht, aber auf die Vorstellung, daß er hiebey eine Amtspflicht verabsäume, oder einen kranken Vater[1] vernachläßige, von seinem Vorsatz unbedenklich, obzwar sehr ungern, absteht, beweist eben damit seine Freyheit[10] im höchsten Grade, daß er der Stimme der Pflicht[3] nicht widerstehen kann.
[7] Novalis, an seinen Vater (9. 2. 1793), NS 4, 104: Vorwürfe, bester Vater[1], und gerechter Tadel sind überflüssig, denn ich habe mir hundertmal alles lebendig vorgestellt, was Du und die strenge Stimme meines eignen Bewußtseyns mir sagen können.
[8] Schiller, Geisters. (31798), NA 16, 109: Ernsthafte Empfindungen und ehrwürdige Wahrheiten, an denen sein Herz sonst mit aller Wärme gehangen, fingen nun an, Gegenstände seines Spotts zu werden. An den Wahrheiten der Religion[2] rächte er sich für den Druck, worunter ihn Wahnbegriffe solange gehalten hatten; aber weil eine nicht zu verfälschende Stimme seines Herzens die Taumeleien seines Kopfes bekämpfte, so war mehr Bitterkeit als fröhlicher Mut in seinem Witze[4].
[9] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 139 f. (140): Orest ist zwar [...] zur 〈140〉 Ausübung der Gerechtigkeit auch in seiner eigenen Familie berufen, aber er muß sich verkleidet in die Wohnung des tyrannischen Usurpators seines Thrones einschleichen, und meuchelmörderisch zu Werke gehen. Das Andenken seines Vaters[1] spricht ihn los, aber wie Klytämnestra auch den Tod verdient habe, die Stimme des Blutes klagt ihn innerlich an. ➢ Volltext
[10] K. A. M. Schlegel, an A. W. Schlegel (14. 7. 1810), KJ 2, 147: Doch höre ich noch immer eine Stimme mir zurufen: es wird und muß anders werden! Alles, was ein gebildetes Zeitalter in einem ganzen Welttheile gewährt und geleistet hat, läßt sich nicht durch die Ereignisse weniger 〈148〉 unglücklicher Jahre so ganz auf einmal vernichten.
[11] Schleiermacher, Religion (1799), 88: So lange der erste Mensch[1] allein war mit sich und der Natur[2], waltete freilich die Gottheit über ihm, sie sprach ihn an auf verschiedene Art, aber er verstand sie nicht, denn er antwortete ihr nicht; sein Paradies war schön[1], und von einem schönen[4] Himmel glänzten ihm die Gestirne herab, aber der Sinn[6/7] für die Welt ging ihm nicht auf; auch aus dem Innern seiner Seele entwikelte er sich nicht; aber von der Sehnsucht[1] nach einer Welt wurde sein Gemüth bewegt, und so trieb er vor sich zusammen die thierische Schöpfung ob etwa sich eine daraus bilden möchte. Da erkannte die Gottheit, daß ihre Welt nichts sei so lange der Mensch[1] allein wäre, sie schuf ihm die Gehülfin, und nun erst regten sich in ihm lebende und geistvolle Töne[1], nun erst ging seinen Augen die Welt auf. In dem Fleische von seinem Fleische und Bein von seinem Beine entdekte er die Menschheit[1], und in der Menschheit[1] die Welt; von diesem Augenblik an wurde er fähig die Stimme der Gott〈89〉heit zu hören und ihr zu antworten, und die frevelhafteste Übertretung ihrer Geseze schloß ihn von nun an nicht mehr aus von dem Umgange mit dem ewigen Wesen. ➢ Volltext
[12] J. H. W. Tischbein, Leb. (*nach1814), 34: Nun fühle, was die Unglücklichen litten, und lerne, was der grausame Hunger für eine Stimme ist!
[13] Adelung, Gramm.-krit. Wb. II (21796), 239.
[14] Adelung, Gramm.-krit. Wb. II (21796), 500 f. (501).
[15] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (21801), 382.
[16] B. v. Arnim, Frühlingskr. (*1800–04; 1844), 96 f. (97).
[17] C. Böhmer, an A. Reichard (E. Febr. 1794), C 1, 323.
[18] Börne, Brf. Paris III (1833), 290.
[19] Brentano [Kleist], Friedr. Seelandsch. (1810), 47.
[20] Brockhaus, Conv.-Lex. II (1809), 256.
[21] Bürger, Dt. Übers. Homer (*1769), 608.
[22] Ehrmann, Amalie (1788), 122 f. (123).
[23] Fichte, Crit. all. Offenb. (1792), 25.
[24] Fichte, Urth. d. Publ. (1793), 24.
[25] Fichte, Appellat. Publ. (1799), 32.
[26] G. Forster, Mainz. Frk. (1792), 25.
[27] C. de la Motte Fouqué, Rodrich II (1807), 107.
[28] C. de la Motte Fouqué, Span. u. Frw. (1814), 37.
[29] Goethe, Brf. Schweiz (1808), WA I, 19, 276.
[30] Günderrode, Bram. (1805), 29 f. (30).
[31] Günderrode, Bram. (1805), 34 f. (35).
[32] Hamann, Krzzg. d. Phlg. (1762), 166.
[33] Herder, N. Dt. Litt. III (1767), 235 (Anm.) f. (236).
[34] Herder, Bef. d. Hum. V (1795), 144.
[35] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. II (1834), 101.
[36] W. v. Humboldt, Geschlechtsunt. (1795), 114.
[37] Kant, Metaph. d. Sitt. II (1797), 39.
[38] A. B. Marx, Rez. Beeth. Op. 110 (1824), 87.
[39] C. Michaelis, an L. Gotter (12. 1. 1781), C 1, 34 f. (35).
[40] Moritz, Menschl. Elend (1786), 85.
[41] v. d. Recke, Cagliostro (1787), 153.
[42] Schiller, Anm. u. Würd. (1793), 186.
[43] Schiller, Nothw. Grenz. (1795 [hier: 21800]), NA 21, 22.
[44] A. W. Schlegel, Brf. Poes. IV (1796), Hor. V.2, 67 f. (68).
[45] F. Schlegel, Ideen (1800), 10, Nr. 39.
[46] A. Schopenhauer, Wille u. Vorst. (1819 [1818]), 402.
[2] Fichte, Crit. all. Offenb. (1792), 62: Wie kann das sittliche Gefühl mehr verstärkt werden, als durch die Vorstellung, daß bey unmoralischen Handlungen nicht blos wir selbst, die wir unvollkommne Wesen sind – nein, daß die höchste Vollkommenheit uns verachten müsse? daß bey Selbstüberwindung, und Aufopferung unsrer liebsten Neigungen für die Pflicht[3], nicht nur wir selbst, sondern die wesentliche Heiligkeit uns ehren müsse? Wie können wir aufmerksamer auf die Stimme unsers Gewissens, und gelehriger gegen sie werden, als wenn wir in ihr die Stimme des Heiligsten hören, der unsichtbar uns immer begleitet, und die geheimsten Gedanken unsers Herzens späht – vor dem wir wandeln?
[3] Fichte, Appellat. Publ. (1799), 27: Sage man es, wie man wolle, dieser Ueberdruß an dem Vergänglichen, dieses Sehnen nach einem höhern, bessern und unvergänglichen liegt unaustilgbar im Gemüthe des Menschen[1]. Eben so unaustilgbar ertönt in ihm die Stimme, daß etwas Pflicht[1] sey und 〈28〉 Schuldigkeit, und lediglich darum, weil es Schuldigkeit ist, gethan werden müsse.
[4] C. de la Motte Fouqué, Span. u. Frw. (1814), 84: Hat denn, rief Alonzo plötzlich aufgeschüttelt, hat denn die Ehre zwei Stimmen? Darf sie das Eine gebieten und zugleich untersagen?
[5] W. v. Humboldt, Rez. Jacobi (1794), 811: Der wahrhaft tugendhafte Mann ist tugendhaft, weil seine Gesinnung es ist, weil diese sich einmal durch alle seine Empfindungen und Neigungen ergossen hat. Aber er hört darum nicht auf, wachsam zu seyn, er entnervt nicht seine Stärke. Sobald der Fall der Gefahr eintritt, weiß er die Stimme der Sinnlichkeit zu verachten, allein dem dürren Buchstaben[11] des Gesetzes zu gehorchen. Und gegen diese Gefahr sichert keine, noch so glückliche, Organisation[5], keine, noch so feine, geistige Ausbildung.
[6] Kant, Metaph. d. Sitt. II (1797), 6: Je weniger der Mensch[1] physisch, je mehr er dagegen moralisch (durch die bloße Vorstellung der Pflicht[2]) kann gezwungen werden, desto freyer[10] ist er. – Der, so, z. B., von genugsam fester Entschließung und starker Seele ist, eine Lustbarkeit, die er sich vorgenommen hat, nicht aufzugeben, man mag ihm noch so viel Schaden vorstellen, den er sich dadurch zuzieht, aber auf die Vorstellung, daß er hiebey eine Amtspflicht verabsäume, oder einen kranken Vater[1] vernachläßige, von seinem Vorsatz unbedenklich, obzwar sehr ungern, absteht, beweist eben damit seine Freyheit[10] im höchsten Grade, daß er der Stimme der Pflicht[3] nicht widerstehen kann.
[7] Novalis, an seinen Vater (9. 2. 1793), NS 4, 104: Vorwürfe, bester Vater[1], und gerechter Tadel sind überflüssig, denn ich habe mir hundertmal alles lebendig vorgestellt, was Du und die strenge Stimme meines eignen Bewußtseyns mir sagen können.
[8] Schiller, Geisters. (31798), NA 16, 109: Ernsthafte Empfindungen und ehrwürdige Wahrheiten, an denen sein Herz sonst mit aller Wärme gehangen, fingen nun an, Gegenstände seines Spotts zu werden. An den Wahrheiten der Religion[2] rächte er sich für den Druck, worunter ihn Wahnbegriffe solange gehalten hatten; aber weil eine nicht zu verfälschende Stimme seines Herzens die Taumeleien seines Kopfes bekämpfte, so war mehr Bitterkeit als fröhlicher Mut in seinem Witze[4].
[9] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 139 f. (140): Orest ist zwar [...] zur 〈140〉 Ausübung der Gerechtigkeit auch in seiner eigenen Familie berufen, aber er muß sich verkleidet in die Wohnung des tyrannischen Usurpators seines Thrones einschleichen, und meuchelmörderisch zu Werke gehen. Das Andenken seines Vaters[1] spricht ihn los, aber wie Klytämnestra auch den Tod verdient habe, die Stimme des Blutes klagt ihn innerlich an. ➢ Volltext
[10] K. A. M. Schlegel, an A. W. Schlegel (14. 7. 1810), KJ 2, 147: Doch höre ich noch immer eine Stimme mir zurufen: es wird und muß anders werden! Alles, was ein gebildetes Zeitalter in einem ganzen Welttheile gewährt und geleistet hat, läßt sich nicht durch die Ereignisse weniger 〈148〉 unglücklicher Jahre so ganz auf einmal vernichten.
[11] Schleiermacher, Religion (1799), 88: So lange der erste Mensch[1] allein war mit sich und der Natur[2], waltete freilich die Gottheit über ihm, sie sprach ihn an auf verschiedene Art, aber er verstand sie nicht, denn er antwortete ihr nicht; sein Paradies war schön[1], und von einem schönen[4] Himmel glänzten ihm die Gestirne herab, aber der Sinn[6/7] für die Welt ging ihm nicht auf; auch aus dem Innern seiner Seele entwikelte er sich nicht; aber von der Sehnsucht[1] nach einer Welt wurde sein Gemüth bewegt, und so trieb er vor sich zusammen die thierische Schöpfung ob etwa sich eine daraus bilden möchte. Da erkannte die Gottheit, daß ihre Welt nichts sei so lange der Mensch[1] allein wäre, sie schuf ihm die Gehülfin, und nun erst regten sich in ihm lebende und geistvolle Töne[1], nun erst ging seinen Augen die Welt auf. In dem Fleische von seinem Fleische und Bein von seinem Beine entdekte er die Menschheit[1], und in der Menschheit[1] die Welt; von diesem Augenblik an wurde er fähig die Stimme der Gott〈89〉heit zu hören und ihr zu antworten, und die frevelhafteste Übertretung ihrer Geseze schloß ihn von nun an nicht mehr aus von dem Umgange mit dem ewigen Wesen. ➢ Volltext
[12] J. H. W. Tischbein, Leb. (*nach1814), 34: Nun fühle, was die Unglücklichen litten, und lerne, was der grausame Hunger für eine Stimme ist!
[13] Adelung, Gramm.-krit. Wb. II (21796), 239.
[14] Adelung, Gramm.-krit. Wb. II (21796), 500 f. (501).
[15] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (21801), 382.
[16] B. v. Arnim, Frühlingskr. (*1800–04; 1844), 96 f. (97).
[17] C. Böhmer, an A. Reichard (E. Febr. 1794), C 1, 323.
[18] Börne, Brf. Paris III (1833), 290.
[19] Brentano [Kleist], Friedr. Seelandsch. (1810), 47.
[20] Brockhaus, Conv.-Lex. II (1809), 256.
[21] Bürger, Dt. Übers. Homer (*1769), 608.
[22] Ehrmann, Amalie (1788), 122 f. (123).
[23] Fichte, Crit. all. Offenb. (1792), 25.
[24] Fichte, Urth. d. Publ. (1793), 24.
[25] Fichte, Appellat. Publ. (1799), 32.
[26] G. Forster, Mainz. Frk. (1792), 25.
[27] C. de la Motte Fouqué, Rodrich II (1807), 107.
[28] C. de la Motte Fouqué, Span. u. Frw. (1814), 37.
[29] Goethe, Brf. Schweiz (1808), WA I, 19, 276.
[30] Günderrode, Bram. (1805), 29 f. (30).
[31] Günderrode, Bram. (1805), 34 f. (35).
[32] Hamann, Krzzg. d. Phlg. (1762), 166.
[33] Herder, N. Dt. Litt. III (1767), 235 (Anm.) f. (236).
[34] Herder, Bef. d. Hum. V (1795), 144.
[35] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. II (1834), 101.
[36] W. v. Humboldt, Geschlechtsunt. (1795), 114.
[37] Kant, Metaph. d. Sitt. II (1797), 39.
[38] A. B. Marx, Rez. Beeth. Op. 110 (1824), 87.
[39] C. Michaelis, an L. Gotter (12. 1. 1781), C 1, 34 f. (35).
[40] Moritz, Menschl. Elend (1786), 85.
[41] v. d. Recke, Cagliostro (1787), 153.
[42] Schiller, Anm. u. Würd. (1793), 186.
[43] Schiller, Nothw. Grenz. (1795 [hier: 21800]), NA 21, 22.
[44] A. W. Schlegel, Brf. Poes. IV (1796), Hor. V.2, 67 f. (68).
[45] F. Schlegel, Ideen (1800), 10, Nr. 39.
[46] A. Schopenhauer, Wille u. Vorst. (1819 [1818]), 402.
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