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Semantik 
2. ›privilegierte soziale Formation; die oder eine Gesamtheit von Personen, die (durch Geburt oder Ver­leihung) mit bestimmten Vorrechten ausgestattet und durch einen Titel kenntlich sind‹; Metonymie zu 1. Un­ter­schieden wird im Heiligen Römischen Reich unmittelbarer (selbst zu den Reichsständen zählender) und mittelbarer (von einem der Reichsstände abhängiger) Adel2 [25]; zum hohen Adel2 zählen Fürsten, Grafen und Barone, zum niederen die gemeinen Edelleute [25] (die allerdings, als Reichsritterschaft [117], auch reichsunmittelbar sein können). Die rechtliche Position des Adels2 ist innerhalb des Unter­su­chungs­zeit­raums teils gravierenden Veränderungen unterworfen. In Frankreich werden seine Vorrechte 1789 auf­ge­hoben [67] (am 4./5. 8. 1789 [189]; am 19. 6. 1790 wird der Erbadel abgeschafft und das Führen von Adelstiteln verboten). Im Heiligen Römischen Reich werden sie reduziert [67]; durch Enteignungen, z. B. aufgrund des Friedens von Lunéville (1801), und durch Mediatisierungen des Reichsdeputationshaupt­schlus­ses (1803) und infolge der Auflösung des Reichs (1806) ändern sich Befugnisse, Sozialstatus und Eigentumsverhältnisse viele Adeliger [68]. Die meisten der zum hohen Adel2 Gehörenden verlieren ihre Unmittelbarkeit; im Deutschen Bund (nach 1815) erscheinen sie als Standesherren [68], d. h. als nicht regierend, aber den regierenden Dynastien ebenbürtig (und wiederum mit einer Reihe von Privilegien ausgestattet). – Der Adel2 gliedert sich in eine Reihe von Familien [184, 190]. Er erscheint als konstitutiver Bestandteil einer Nation2 [140, 153] bzw. eines Volks2 [41, 172] und steht als solcher anderen sozialen Instanzen gegenüber: gemeinsam mit dem gleichfalls privilegierten Klerus [5, 6, 40, 53, 83, 94, 96, 101, 130, 146, 159, 167, 168, 170] steht er in der Mitte [58, 94] zwischen dem Monarchen [3, 5, 22, 57, 58, 62, 65, 86, 87, 94, 108, 130, 133, 148] bzw. dem von ihm Beauftragten [140] einerseits und andererseits der Gesamtheit der nicht privilegierten Gruppen: dem Volk9 [3, 22, 44, 57, 58, 65, 87, 94, 97, 3, 108, 134, 140, 158, 163, 181, 183; vgl. auch 165] oder dritten Stand [6, 56] bzw. Tiers-Etat [106], zu dem – je nach soziohistorischem Zusammenhang – Bürger bzw. Bürgerliche [27, 45, 48, 56, 88, 91, 107, 121, 122, 129, 156, 175, 177, 178, 187; vgl. auch 59, 71, 106], Kaufleute [178], Bauern [27, 37, 38, 45, 96, 97, 149, 178, 196], Halbfreie [41], Sklaven [41], der Pöbel [106], die niederen Stände [121] oder untersten Klassen [44] gehören. Gegenüber dem Souverän bildet der Adel2 zusammen mit dem Klerus und dem Volk9 das Volk8: die Gesamtheit der Untertanen [53]. Er hat per se und mehr oder weniger ausschließlich das Recht, bei Hofe zu erscheinen [15, 56, 61, 79]. Die politische Rolle des Adels2 erscheint in unterschiedlichen histo­rischen Situationen unterschiedlich: er kann Stütze der Monarchie sein [5, 104, 195], aber auch gegen sie opponieren oder rebellieren [20, 24, 57, 62, 65, 83]. Im Rahmen der Reflexion über gesellschaftliche Stellung, die Aufgaben, insbesondere die Vorrechte [17, 21, 22, 30, 32, 60, 66, 67, 69, 83, 88, 93, 99, 107, 113, 114, 119, 127, 147, 161, 163, 164] des Adels2 werden die geistig-moralischen Qualitäten der ihm Angehörenden und ihr Nutzen für die Allgemeinheit reflektiert, teils kritisch [1, 7, 8, 11, 12, 14, 21, 23, 75, 107, 127, 190, 191, 192], teils affirmativ [9, 49, 190]. Speziell thematisiert wird das für den Adel2 typische Ehrgefühl [2, 78, 190], seine Arroganz gegenüber Nichtadeligen [15, 27, 61, 63, 64, 119, 120, 187, 200], sein Ahnenstolz [13, 19, 111, 123, 190, 197], sein Konservativismus [52] bzw. seine Tendenz zur Reaktion [101, 194, 196, 197]. Die Adelskritik, die den Vorwurf der Nutzlosigkeit und des Sozialschmarotzertums erhebt [12, 22, 107, 114, 161, 188, 190], kann die Einschränkung von Privilegien implizieren [38] und bis zur For­derung nach Abschaffung aller Privilegien gehen [18, 22, 108, 188]; demgegenüber finden sich jedoch auch Aussagen, die den Unterschied zwischen Adel2 und Nichtadeligen akzeptieren und rechtfertigen [119, 121, 122]. Wirtschaftlich erscheint der Adel2 teils als potent [40], teils kommen aber auch Verarmungs­phä­no­me­ne zur Sprache [43, 44, 45, 47]. Die Erhebung in den Adel2 wird als sozialer Aufstieg verstanden [10]. Sie steht im Alten Reich nur dem Kaiser zu [144]; wenn Reichsfürsten sie vornehmen, wird dies als An­ma­ßung aufgefasst und außerhalb ihrer Landesgrenzen nicht anerkannt [144]. ⦿ Geringe wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird im Zusammenhang mit Nobilitierungen als Problem gesehen [44, 45]. Der Adel2 gilt einerseits als geistlos [64] und/oder ungebildet [74, 80, 102, 160] und erscheint somit in Opposition zu Gelehrten, Schriftstellern und Dichtern [64] (vgl. auch 3 [1]), kann sich andererseits jedoch auch geistig betätigen (gegen gewisse Standesdünkel) [129]. Teilweise ist der Adel2, insbesondere der hohe, an Kunst und Wissenschaft interessiert [55, 70, 71, 72, 99, 155, 199]; das Interesse kann allerdings auch nur gesellschaftliche Usancen befriedigen [85].
Belege 
[1] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 165: Adelig, adj. et adv. 1) Eigentlich, mit dem Adel[1] bekleidet. Von adeliger Geburt. Von adeligem Geblüte herkommen. Ein adeliges Geschlecht. Adeliges Sieges und Wapen. 2) Figürlich, nach Art des wahren Adels[5], großmüthig, tapfer, vortrefflich. Eine adlige That. Das ist nicht adelig. In dieser figürlichen Bedeutung fängt das Beywort an zu veralten, vermuthlich weil die Sache selbst bey unserm heutigen Adel[2] aus der Gewohnheit gekommen ist.

[2] Ahlefeld, Ges. Erz. I (1822), 169: Nein – so lange der Name R ........ unter dem Adel des Landes prangt, hat noch keine seiner Töchter ihn entehrt, und ich, in deren Adern Euer Blut rollt, die Ihr nach Euern Grundsätzen erzogen – ich könnte mit dem schaalen Trost mir gnügen lassen, daß ich nur der Gewalt unterlag, und unwillkührlich so schmachvolle Befleckung trug?

[3] Arndt, Erinn. (1840), 272 (2): Fürsten, Adel und Volk[9] waren durch eine Art trauriges Lehnwesen zerspaltet und konnten keine gemeinsame Kraft bilden.

[4] Börne, Aph. u. Misz. (1829), SS 2, 259: Den verdienstlosen Hofmann schützt der Hof, den armen Edelmann der Adel, den geistlosen Gelehrten die Fakultät, den unfertigen Handwerker die Zunft, und so jede Körperschaft ihre Mitglieder.

[5] Börne, Brf. Paris VI (1834), SS 3, 747: Denn Adel und Geistlichkeit sind die beiden Enden des Balancierbaumes der Fürsten, da jede Regierung, die nicht auf dem Boden des Volkes ruht, jede monarchische Regierung nur Seil – tänzerei ist; fort die Stange, Plautz der König!

[6] Brockhaus, Conv.-Lex. IV (1809), 216: Der dritte Stand verlangte nur die Hälfte der Deputirten zu stellen, so daß Er 600, der Adel 300, und die Geistlichkeit auch 300 Stellvertreter ernennen sollte; eine mäßige Forderung für 19 Zwanzigtheile der Volksmasse.

[7] Eichendorff, Ahn. u. Ggw. (1815), SW 3, 188: Er mußte lachen, wie der Marquis so eben in festlichem Staate einzog und mit einer vornehmen Geckenhaftigkeit ihn mit den anderen Leuten auf die Seite schob. Er bemerkte wohl, wie die Bedienten heimlich lachten. Gott steh' dem Adel bey, dachte er dabey, wenn dieß noch seine einzige Unterscheidung und Halt seyn soll in der gewaltsam drängenden Zeit[3], wo untergehen muß, was sich nicht ernstlich rafft!

[8] G. Forster, Ansichten II (1791), W 2, 800: [I]n den Gelenken unserer Gastwirthe [ist] eine natürliche[2] Steifigkeit, die sich nur durch die Zauberkraft einer Equipage mit Sechsen, oder eines adlichen Wapenschildes vertreiben läßt. Die Huldigung, die sie dem Reichthum leisten, möchte man ihnen noch verzeihen: sie hat wenigstens einen Gegenstand; allein die Furcht vor der privilegirten Klasse[2] der Nation[2] ist ein Schandfleck von angestammter Niederträchtigkeit, der die menschliche Natur[1] entehrt, am meisten da, wo der Adel durch keinen Zügel, weder durch Eigennutz, noch durch Begriffe[1] von Ehre und Schande, sich gehalten fühlt, mithin, weil er die oberste Stelle ohne sein Verdienst besitzt, dem eigenthümlichen Werthe nach auf die allerunterste Stufe hinabgesunken ist, und die Verachtung aller übrigen, die alle besser und edler sind als er, in vollem Maße verdient.

[9] Hoven, Lebenserinn. (1840), 350: Man betrachte unsern jetzigen Adel, und man sieht, daß die Adeligen ganz andere Menschen geworden sind als ihre Vorfahren auf ihren Burgen, die Unwissenheit und Brutalität für Prärogativen ihres Standes hielten.

[10] Iffland, Figaro (1790), 148: Die Erhebung in den Adel – dieser Sporn allein treibt mich zu ehrenvollen Thaten.

[11] Immermann, Epigon. (1836), W 2, 138: Denn der Adel dieser Landstriche war bei seinen eleganteren Standesgenossen fast im Verruf, und galt nur für eine Sammlung völlig verbauerter Krautjunker.

[12] Immermann, Münchh. (1838–39), W 3, 482: „[...] Bauer [...] und hoher Aristokrat stimmen darin überein, daß ersterer sowohl als letzterer weniger sich, als ihrer Gattung angehören, zuvörderst Bauer sind und Aristokrat und erst nachher Mensch.“ | Der [...] Kavalier [...] versetzte [...]: „Sie haben, Herr Prediger, dieses mehr aus Büchern. Ich versichere Sie, daß wir mit der Zeit fortgeschritten sind. Wir heiraten sogar Jüdinnen.“ | „Exzellenz“, fuhr der Diakonus mit aller Vergessenheit eines deutschen Gelehrten heraus, „der Adel, den Sie meinen, ist ein reines Garnichts und kommt mir höchstens vor wie der Schwamm im Hause.“

[13] Jean Paul, Flegeljahre II (1804), 185 f. (186): Den adelichen Stolz in einen auf Ahnen oder gar in deren Verdienste zu setzen, ist ganz kindisch und dumm. Denn wer hätte denn keine Ahnen? Nur unser Herrgott, der sonach der gröste Bürgerliche wäre; ein neuer Edelmann hat wenigstens Bürgerliche, es müst' ihm denn der Kaiser vier adeliche rückwärts datirend mit geschenkt haben, wovon wieder der erste geschenkte Ahn seine neuen vier Geschenkten bedürfte und so fort. Aber ein Edelmann denkt so wenig an fremde Verdienste, daß er sich lieber von ⟨186⟩ 16 adelichen Räubern, Ehebrechern und Saufausen als ihr Enkel an einen Hof, oder in ein Stift oder auf einen Landtag geleiten lässet, als von einem Schock und Vortrab ehrlicher bürgerlichen davon hinwegführen. Worauf stolziert denn der Edelmann? Zum Henker auf Gaben; wie du und ich als Genies[4], wie der Millionair durch Erbschaft, wie die geborne Venus, wie der geborne Herkules. Auf Rechte ist niemand stolz, sondern auf Vorrechte. Leztere, sollt' ich hoffen, hat der Adel.

[14] Naubert, Volksmährch. II (1791), 18: Zwar wußte man damals noch nichts von Adel oder Adelstolz, aber der Keim zu dieser Erbsünde lag schon in manchem Herzen [...].

[15] Schiller, an L. F. Huber (14. 9. 1787), NA 24, 156: Ich war anfangs neugierig auf die regierende Herzogin [...]. [...] Man sagt daß sie ein edles Geschöpf sey, aber sie ist kalt und viele halten sie für stolz. Daß ich mich ihr nicht vorstellen laße wirst Du sehr billigen, wenn ich Dir sage, daß es nicht erwartet wird. Es ohne das zu thun, da ich keine Garderobe habe nach Hof zu gehen, da ich für diese Welt gar nicht gemacht bin, da ich als ein unbedeutender bürgerlicher Mensch unter dem Adel doch eine sehr precaire Rolle spielen müßte, die meinem Stolze weh thun würde und da ich sie nie anders als in einer Theegesellschaft und niemals allein sprechen kann, würde sehr lächerlich seyn.

[16] A. W. Schlegel, Vorles. philos. Kunstlehr. (!1798–99), KAV 1, 122: Die Unabhängigkeit des Adels und die Gewalttätigkeit der Ritter brachten Burgen und dicke Mauern hervor.

[17] Seume, Sommer (1806), 644: Adel nenne ich die Inhaber der Privilegien und Immunitäten; alles übrige ist Kleinigkeit.

[18] Seume, Sommer (1806), 686: Gerechtigkeit und Adel, nämlich wie wir ihn in der Geschichte haben, sind immer im Gegensatz; und kein Edelmann ist gerecht und vernünftig als solcher, sondern nur insofern er aufhöre, es zu sein.

[19] L. Tieck, Gesellsch. Land. (1825), W 3, 229: Bald musterte man alle Familienverzweigungen und Seitenverwandte durch, womit sich der alte[1] Adel so gern, vorzüglich auf dem Lande beschäftigt.

[20] L. Tieck, V. Accoromb. (1840), W 4, 757: [D]er Heilige Vater ist allzu schwach, er hat keine Kraft, den übermütigen Adel zu bändigen.

[21] Uhland, Adelskammer (1817), 667: Wir machen dem Adel seine Rechte nicht streitig. Aber man spreche nicht, wie man groß genug getan hat, von Söhnen Gottes und Söhnen der Menschen, von Geburt gleich Verdienst. Adelsvorurteil erkennen wir nicht an. Uns ist der Regent ein Mensch, den der Staatsvertrag hoch gestellt hat; soll uns der Adel ein Halbgott sein? Wird er das selbst verlangen? Halbgötter gehören der Fabelwelt an, Mensch ist eine ewige Würde.

[22] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 18 f.: In jener Zeit[3] über den Adel mit Adlichen zu reden, vermied man gern. Die Meinung ruhig erwägender Männer war: Die geschlossene Zunft des Adels ist sowohl durch Alterthum[1] ehrenhaft, als durch Tugenden, wenn nicht der Stammväter (die kennt man nicht), doch ⟨19⟩ einzelner Sprößlinge; strebt der Adel nach der Ehre, für unsere Zeit[3] vorzüglich edel zu sein, an Geist[20/15?], Gemeinsinn und Tüchtigkeit, so wird er wohlthätig für Fürsten und Volk[9], und bleibt mächtig durch alten[1] Ruf und Zusammenhang; trozt er aber auf das Vorrecht angeborener Tauglichkeit, will er dem Staatskörper nicht mehren die Kraft, sondern entziehn, so ist er ein fremdartiges Gewächs, das, wenn es sich nicht vertheilen läßt, den Schnitt fodert. Erbittert durch solche Ansichten, die im Jahr 1792 mein Gesang der Neufranken für Gesez und König aussprach, trug Stolberg mir seine Galle zu, und behauptete: der Adel sei ein edlerer Menschenstamm von eigenem Ehrgefühl, erhaben über die niedrige Denkart der Unadlichen, und dadurch zu Vorzügen berechtigt. Wer, Teufel! rief er, kann uns nehmen, was unser ist? Wer's euch gab, sagte ich: die Meinung. Volltext

[23] Adelung, Gesch. Cultur (1782), 304 f. (305).

[24] Adelung, Gesch. Cultur (1782), 370.

[25] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 164 f..

[26] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 166.

[27] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 1262 f. (1263).

[28] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 1624.

[29] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 1638.

[30] Adelung, Gramm.-krit. Wb. II (21796), 62.

[31] Adelung, Gramm.-krit. Wb. II (21796), 638.

[32] Adelung, Gramm.-krit. Wb. II (21796), 941.

[33] Ahlefeld, Marie Müller (21814), 112.

[34] Ahlefeld, Erna (1820), 16.

[35] Ahlefeld, Ges. Erz. I (1822), 163.

[36] Arndt, Erinn. (1840), 97.

[37] Arndt, Erinn. (1840), 249.

[38] Arndt, Erinn. (1840), 250.

[39] Arndt, Erinn. (1840), 269.

[40] Arndt, Erinn. (1840), 271.

[41] Arndt, Erinn. (1840), 272 (1).

[42] Arndt, Erinn. (1840), 277.

[43] Arndt, Erinn. (1840), 298.

[44] Arndt, Erinn. (1840), 299.

[45] Arndt, Erinn. (1840), 309 f..

[46] A. v. Arnim, Ged. (*1806\08), 180.

[47] A. v. Arnim, Dolores (1810), RuE 1, 19.

[48] A. v. Arnim, Dolores (1810), RuE 1, 173.

[49] A. v. Arnim, Ged. (1811), 1.

[50] A. v. Arnim, Isabella (1812), RuE 2, 495.

[51] A. v. Arnim, Isabella (1812), RuE 2, 543.

[52] A. v. Arnim, Kronenwächt. I (1817), RuE 1, 634.

[53] Aurbacher, Büchl. f. d. Jgd. (1834), 278.

[54] Beer, Struensee (1829), SW, 325.

[55] Beethoven, an die k. k. Hoftheaterdirektion (vor4. 12. 1807), B 1, 333.

[56] Börne, Aph. u. Misz. (1829), SS 2, 199.

[57] Börne, Aph. u. Misz. (1829), SS 2, 260.

[58] Börne, Aph. u. Misz. (1829), SS 2, 329.

[59] Börne, Ew. Jud. (*1821; 1829), SS 2, 505.

[60] Börne, Juden (*1819; 1829), SS 1, 876.

[61] Börne, Brf. Paris II (1832), SS 3, 233.

[62] Börne, Brf. Paris III (1833), SS 3, 336.

[63] Börne, Brf. Paris VI (1834), SS 3, 747.

[64] Börne, Brf. Paris VI (1834), SS 3, 748.

[65] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 13.

[66] Brockhaus, Conv.-Lex. II (1809), 311.

[67] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 22.

[68] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 22 f. (23).

[69] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 23.

[70] Daube, Melod. I (1798), 3.

[71] Daube, Melod. II (1798), 52 f. (53).

[72] Ditters von Dittersdorf [Spazier], Lebensbeschr. (1801), 55.

[73] Ehrmann, Amalie (1788), 173.

[74] Fichte, Urth. d. Publ. (1793), SW 6, 145.

[75] Fichte, Urth. d. Publ. (1793), SW 6, 152.

[76] Fichte, Urth. d. Publ. (1793), SW 6, 189.

[77] Fichte, Urth. d. Publ. (1793), SW 6, 196.

[78] Fichte, Urth. d. Publ. (1793), SW 6, 223.

[79] Fichte, Urth. d. Publ. (1793), SW 6, 243.

[80] G. Forster, Ansichten II (1791), W 2, 568.

[81] G. Forster, Ansichten II (1791), W 2, 589.

[82] G. Forster, Ansichten II (1791), W 2, 663.

[83] G. Forster, Rev. u. Gegenrev. (*1792; 1794), W 3, 425.

[84] F.
de la Motte
Fouqué, Lebensgesch.
(1840), 83.

[85] Goethe, an die Hoftheater-Kommission (10. 1. 1809), WA IV, 30, 121.

[86] Goethe, Dicht. u. Wahrh. I (1811), WA I, 26, 317.

[87] Goethe, Aufger. (*1793; 1817), WA I, 18, 27.

[88] Goethe, Dicht. u. Wahrh. IV (*1821\31; 1833), WA I, 29, 70 f. (71).

[89] J. Grimm, Selbstschild. (1831), 146.

[90] J. Grimm, Selbstschild. (1831), 159.

[91] Hegel, Landstände Württ. (1817), W 4, 467.

[92] Hegel, Landstände Württ. (1817), W 4, 519.

[93] Hegel, Landstände Württ. (1817), W 4, 565.

[94] Hegel, Landstände Württ. (1817), W 4, 576.

[95] Hegel, Hamann (1828), W 11, 283.

[96] Hegel, Engl. Reformbill (1831), W 11, 107.

[97] Hegel [Hotho], Aesth. III (1838), 121.

[98] Herder, Journ. m. Reise (*1769–70), SW 4, 407.

[99] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 43.

[100] Hirschfeld, Gartenkunst I (1779), XI.

[101] Th. Huber, Fam. Seldorf I (1795), 146.

[102] Th. Huber, Klosterber. (*1811–15), 169.

[103] Th. Huber, Gesch. arm. Jud. (*1815), 174.

[104] Immermann, Epigon. (1836), W 2, 135.

[105] Immermann, Epigon. (1836), W 2, 142.

[106] Jean Paul, Siebenkäs I (1796), 77.

[107] Jean Paul, Flegeljahre II (1804), 188.

[108] Kant, Metaph. d. Sitt. I (1797), W 8, 192 f. (193).

[109] Kant, Metaph. d. Sitt. I (21798), W 8, 182.

[110] Klencke, Leben (1805), 115.

[111] Klingemann, Nachtw. Bonavent. (1804), 105.

[112] Klinger, Faust (21794), W 2, 41.

[113] Knigge, Noldmann (1791), 179.

[114] Knigge, Noldmann (1791), 179.

[115] Krünitz, Oecon. Encycl. VIII (1776; 21785), 780.

[116] Krünitz, Oecon. Encycl. X (1777; 21785), 46.

[117] Krünitz [Flörke], Oecon. Encycl. CXXI (1812), 757.

[118] La Roche, Sternheim (1771), 39.

[119] La Roche, Brf. Rosal. II (21797), 465.

[120] Lenz, Hofmeister (1774), WuS 2, 26.

[121] Lenz, Landpred. (1777), 315 f. (316).

[122] Miller, Siegwart (1776), 703.

[123] W. Müller, Ged. III (1827), 332.

[124] Musäus, Volksmärchen (1782–86), 295.

[125] Naubert, Volksmährch. IV (1792), 101.

[126] Novalis, an L. Tieck (23. 2. 1800), NS 4, 323.

[127] Paalzow, Godw.-Castle II (1836), SR 2, 2.

[128] Pückler-Muskau, Brf. Verstorb. I (1830), 36.

[129] Pückler-Muskau, Brf. Verstorb. I (1830), 40.

[130] Pückler-Muskau, Brf. Verstorb. I (1830), 84.

[131] Pückler-Muskau, Brf. Verstorb. III (1830), 16 f. (17).

[132] Pückler-Muskau, Brf. Verstorb. III (1830), 31.

[133] Pückler-Muskau, Brf. Verstorb. III (1830), 99.

[134] Schelling, Meth. ak. Stud. (1803), SW I, 5, 260 f. (261).

[135] Schelling, Philos. d. Kunst (!1803–04), SW I, 5, 680.

[136] Schiller, Räuber (1781), NA 3, 84.

[137] Schiller, an Körner (19. 12. 1787), NA 24, 186.

[138] Schiller, Abfall Niederl. (1788), NA 17, 19.

[139] Schiller, Abfall Niederl. (1788), NA 17, 253.

[140] Schiller, Egmont (1788), NA 22, 295.

[141] Schiller, Dreyssigj. Krieg. III.2–V (1793), NA 18, 285.

[142] Schiller, Geisters. (31798), NA 16, 48.

[143] Schiller, M. Stuart (1801), NA 9, 73, V. 1916.

[144] Schiller, an Körner (29. 11. 1802), NA 31, 177.

[145] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 74.

[146] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 143.

[147] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 146.

[148] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 207 f..

[149] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 210.

[150] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 211.

[151] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 220.

[152] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 248.

[153] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 250.

[154] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 261.

[155] A. W. Schlegel, an Schelling (25. 7. 1808), KJ 1, 579.

[156] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 365.

[157] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.2 (1811), 29.

[158] A. W. Schlegel, Nibel. (1812), I, 23.

[159] A. W. Schlegel, Continentalsyst. (1813), 47.

[160] F. Schlegel, Goethe's Meister (1798), 163.

[161] F. Schlegel, Lucinde (1799), 86.

[162] F. Schlegel, Spr. u. Weish. d. Ind. (1808), 179.

[163] F. Schlegel, Spr. u. Weish. d. Ind. (1808), 190.

[164] F. Schlegel, Spr. u. Weish. d. Ind. (1808), 191.

[165] A. Schopenhauer, Wille u. Vorst. (1819 [1818]), 78.

[166] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 216.

[167] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 551.

[168] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 569.

[169] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 591.

[170] Seume, Sommer (1806), 644.

[171] Spindler, Jude II (1827), 117.

[172] Sulzer, Allg. Theor. II (1774), 787.

[173] Temme, Volkssag. Altmk. (1839), 63.

[174] Temme, Volkssag. Pomm. (1840), 78.

[175] L. Tieck, Vorr. Minnelied. (1803), X.

[176] L. Tieck, Gesellsch. Land. (1825), W 3, 258.

[177] L. Tieck, Aufr. Cevenn. (1826), W 4, 63.

[178] L. Tieck, Aufr. Cevenn. (1826), W 4, 102.

[179] L. Tieck, Hexen-Sabbath (1831), Schr. 20, 224.

[180] L. Tieck, Hexen-Sabbath (1831), Schr. 20, 367.

[181] L. Tieck, V. Accoromb. (1840), W 4, 683.

[182] L. Tieck, V. Accoromb. (1840), W 4, 788.

[183] Tieck-Bernhardi, Evremont II (1836), 57.

[184] Tieck-Bernhardi, Evremont III (1836), 20.

[185] Törring, A. Bern. (1780), 34.

[186] Uhland, Adelskammer (1817), 667.

[187] Unger, J. Grünthal I (31798), 30 f. (31).

[188] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 11.

[189] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 12.

[190] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 20.

[191] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 25 f. (26).

[192] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 28 f. (29).

[193] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 29.

[194] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 51.

[195] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 57.

[196] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 58.

[197] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 112.

[198] Wieland, Was ist Hochteutsch? (1782), 162.

[199] Zelter, Selbstbiogr. (*1820), 16 f. (17).

[200] Zschokke, Narr (1822), 349.














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