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Semantik 
5. ›Besonderheit, Vornehmheit, Edelheit, edle Wesensart und/oder Erscheinungsform‹ einer Person oder Sache, auch ›vornehmer, ideali­scher Charakterzug‹. Zu unterscheiden sind moralisch-ethische und intel­lektuelle Aspekte des Adels5. Einen Sonderfall stellt die elitaristische Konzeption der mit Genie2 begabten Künstler­persönlichkeit als adelig im Sinne von 5 dar: Ihr gegenüber erscheint die große Masse der Nicht-Künstler als Pöbel oder Tiere1 [80; vgl. 27, 30]. – Im Einzelnen lassen sich spezifische semantische Ausprägungen un­terscheiden:
  • bei Personen, auch sich manifestierend in ihren Handlungen oder (immateriellen) Erzeugnissen: ›Gemüts-, Geistes-, Herzens-, Seelenadel: Edel­mut, edle Gesinnung, moralisches Denken und/oder Empfinden, moralisch hochstehende Ansichten‹ (als Handlungsdisposition) [1, 2, 8, 18, 19, 20, 21, 35, 37, 38, 49, 55, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 67, 70, 71, 72, 73, 74, 76, 77, 84, 94, 96, 98, 102, 104, 107, 108, 110, 111, 112, 117, 119, 121, 122, 123, 125, 126, 128, 131, 133, 134, 136, 138, 139, 144, 145, 147, 148, 156; vgl. 31, 32, 86, 87, 89, 101, 116], speziell bei Frauen: ›Unschuld, Reinheit des Denkens und Fühlens, Orientierung desselben an geltenden Sozialnormen, Entsagungsbereitschaft, Uneigennützigkeit‹ [3, 7, 12, 15, 17, 83, 99, 103, 143, 150, 154, 155; vgl. 25, 88, 90, 153],
  • bei Personen: ›unendliche Perfektibilität, Gefühl der eigenen Unvollkommenheit (und daraus resultierendes unablässiges Streben nach Weiter- und Höherentwicklung)‹ [6],
  • bei Personen oder ihrem Verhalten: ›Kultiviertheit, urbanes Betragen, Anstand, gute Umgangsformen‹ [29, 45, 49, 52, 57, 82, 92, 97, 141], tendenziell auch ›Würde, vornehme Zurückhaltung, Distanziertheit; elitäres Standesbewusstsein‹ [13, 137, 140, 142],
  • bei Personen: ›Schönheit, Idealität, harmonische Proportion‹ der Gestalt, des Körpers [14, 23, 36, 42, 53, 93, 106, 109, 127], auch der Gesichtsproportionen oder -züge [44, 135, 149]; ›Anmut, Freiheit, Ungezwungenheit‹ der Körperhaltung oder der Bewegung [9, 24, 40, 45, 109, 124], jeweils in Übereinstimmung mit dem Ideal adeliger Körperlichkeit (vgl. Linke 2004),
  • bei Personen: ›Tapferkeit, Kühnheit, Mut‹ [20, 26, 83],
  • bei Personen, auch sich manifestierend in ihren Handlungen oder (immateriellen) Erzeugnissen: ›Genie(2), Genialität, Fähigkeit zu oder Manifestation von kreativen, phantasievollen, ideal(isch)en Gedanken‹ [4, 11, 18, 46, 50, 130],
  • bei Kunstwerken (im weitesten Sinne): ›Schönheit, Idealität, Klassizität, Geschlossenheit, Vollendung in sich selbst‹ [5, 51, 54, 56, 65, 66, 68, 69, 75, 78, 85, 95, 114, 120, 132, 146]; aufgrund ihrer Affinität zur Kunst weisen auch die Griechen der Antike Seelenadel auf [86, 87].
Adel5 wird teils dem Adel2 explizit zugeschrieben [26] bzw. mit Adel1 gleichgesetzt [102], teils wird hingegen bestritten, dass der Adel2 Adel5 habe, bzw. es wird ein Gegensatz zwischen Adel2 und Adel5 behauptet [2; vgl. 27, 79, 81, 151]. Gemüts- bzw. Seelenadel erscheint in einigen Belegen als dem Adel1 bzw. Geburtsadel entgegengesetzte [156, 157], teils spezifisch bürgerliche Eigenschaft [43, 100], bei Eichendorff mit ironischer Brechung [39]; bei Hippel erscheint er – in entgegengesetzt ironischer Perspektive – als defizitär, wenn er nicht mit (altem) Adel1 einhergeht [91]. Spiele mit der Polysemie von Adel (Adel5 vs. Adel1 [10, 83, 102, 104, 152, 156]) sind beliebt und lassen den Kampf um die semantische Besetzung von Adel1/2 ebenfalls erkennen. – Mit signifikanter Häufigkeit wird Adel5 Frauen zugeschrieben [3, 6, 7, 12, 15, 17, 34, 38, 44, 58, 76, 83, 84, 93, 99, 103, 109, 124, 127, 128, 135, 143, 150, 154, 155; vgl. 25, 41, 88, 90, 153]; bei Männern erfolgt eine explizite Zuschreibung seltener [2, 14, 18, 23, 29, 35, 45, 46, 47, 49, 73, 84, 110, 120, 137, 138]. Tatsächlich wird angenommen, dass Adel5 eine stärker weibliche Eigenschaft sei, was gewissermaßen als Kompensation dafür verstanden wird, dass Frauen in Bezug auf die Erblichkeit von Adel1 benachteiligt seien [83]. Möglicherweise kann man Zuschreibungen dieser Art als Manifestation eines ideologischen Kampfes um Geschlechter­rollen interpretieren: als Idealisierung der Frau, „um damit ihre Unterwerfung um so sicherer zu erkaufen“ (Michaud 1994, 142). – Jenseits der Geschlechterspezifik erscheint Adel5 als dasjenige, was dem Menschen als Menschen zukommt [8, 10, 129], indem es ihn von allen anderen Lebewesen unterscheidet und über sie erhebt [6, 16, 22]; insbesondere ist die Sprache1 „Dokument des Adels der Menschen“ [33; vgl. 113]. Hier zeigt sich deutlichsten die Strategie bürgerlicher Diskursakteure im semantischen Kampf: Indem man der gesamten Menschheit Adel(5) zuschreibt, wird es möglich, Adel1/2 als obsolet zu betrachten.
Belege 
[1] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 164: Der Adel [...]. [...] Figürlich, Würde, erhabene Eigenschaften des Geistes[19], Hoheit der Seele.

[2] Ahlefeld, Marie Müller (21814), 112: Ja, [...] ich liebe, – liebe einen Mann, dessen Adel der Seele mir das Wörtchen von zehnfach ersetzt, das seinem Namen fehlt.

[3] Ahlefeld, Ges. Erz. II (1822), 21: Auch auf den jungen Ritter machte ihre Schönheit, und der reine Adel ihres Gemüths, der so unverkennbar aus jedem ihrer Züge hervorschimmerte, einen schnellen, und unauslöschlichen Eindruck.

[4] B. v. Arnim, Günder. II (1840), 296: Es wird wohl selten dem Dichtergeist sein Recht gethan, der kühne Adel jener Gedanken, die wir als Dichtung erfahren, sollte wie Helden uns ewig imponiren.

[5] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 330: Die Griechen zeichneten sich bei durchgängiger Zweckmäßigkeit dennoch durch künstlerische Vollendung in dem Adel, der Einfachheit, so wie in der leichten Zierlichkeit ihrer Zierathen aus; die Römer dagegen sind künstlich zwar im Mechanischen, doch reicher, prunkender und von geringerem Adel und Anmuthigkeit. Volltext

[6] Hölderlin, Hyp. Jug. (*1795), SW 3, 204: Doch überall möcht' ich ihr sagen: verstehe das Gefühl der Dürftigkeit, und denke, daß der Adel deines Wesens im Schmerze nur sich offenbaren kann! Kein Handeln, kein Gedanke reicht, so weit du willst. Das ist die Herrlichkeit des Menschen, daß ihm ewig nichts genügt. In deiner Unmacht thut sie dir sich kund.

[7] Th. Huber, Fam. Seldorf I (1795), 16: Der Begrif von weiblicher Tugend und weiblichem Adel war seinem Ideengang überhaupt angemessen.

[8] Kant, Metaph. d. Sitt. II (1797), 173: Die Schändlichkeit, nicht die Schädlichkeit des Lasters (für den Thäter selbst) muß überall hervorstechend dargestellt werden. Denn, wenn die Würde der Tugend in Handlungen nicht über alles erhoben wird, so verschwindet der Pflichtbegriff selbst und zerrinnt in bloße pragmatische Vorschriften; da dann der Adel des Menschen in seinem eigenen Bewußtseyn verschwindet und er für einen Preis feil ist, und zu Kauf steht, den ihm verführerische Neigungen anbieten.

[9] Pückler-Muskau, Brf. Verstorb. I (1830), 155: Das andere Monument ist eine colossale Statue Nelsons, auf einer hohen Säule stehend, und in moderne Uniform gekleidet. Hinter ihm hängt ein Tau, das einem Schweife ähnlicher sieht; dabei ist die Stellung ohne Adel, und die Figur zu hoch, um deutlich zu seyn.

[10] Raimund, Zauberkr. (1837), SW, 488: Ewald. Lassen Sie sich doch belehren. Sie rauben ja der Menschheit ihren Adel[5]. | Simplizius. Ist denn die Menschheit von Adel[1]? den Stammbaum möcht ich sehn.

[11] Schelling, Wesen dt. Wiss. (*1807), SW I, 8, 14 f. (15): Wir haben zu gleicher Zeit[6] und auf Einem Boden Menschen jeder Art gesehen. Viele, die ganz in den Schlamm der Sinnlichkeit versunken waren, und deren beschränkten Geisteskräften eben dieß das Höchste schien, nichts außer dem Sinnlichen zu sehen und zu denken. Reine Verstandesmenschen – wie gar wenige in der That, ⟨15⟩ viele doch ihrer Rede nach! – die ihren Verstand im Hinwegschaffen und Beschneiden suchten, gänzlich unfähig aber etwas Positives zu schaffen. Vernunftmenschen, d. h. solche, die mit reiner Vernunft sich abziehen zu können glaubten von aller Wirklichkeit und von aller That. Sogar Ueber-Vernunftmenschen! Aber Menschen, in denen die Harmonie wäre, durch welche jenes alles erst theils Adel theils die Kraft der Wirksamkeit und die Aktualität erhält, mit Einem Wort[2] wahrhaft göttliche Menschen haben sich nirgends hervorgethan. Volltext

[12] Schiller, Egmont (1788), NA 22, 208: Klärchen selbst ist unnachahmlich schön und wahr gezeichnet. Auch im höchsten Adel ihrer Unschuld noch das gemeine Bürgermädchen, und ein Niederländisches Mädchen – durch nichts veredelt als durch ihre Liebe, reizend im Zustand der Ruhe, hinreißend und herrlich im Zustand des Affekts.

[13] Schiller, Allzuviel Güte (!1779), NA 20, 6: Und der Allzuleutseelige – hat jener Große [...] der seinen Adel seine Hoheit von sich legt, und zum gemeinen Manne vertraulich sich gesellt, hat er, frage ich, Seelen-Adel? oder fleußt seine Denkart mit dieses Gesinnungen zusammen?

[14] F. Schlegel, Ideen (1800), 24, Nr. 116: Wie beym Manne der äußre Adel zum Genie[2], so verhält sich die Schönheit[1] der Frauen zur Liebesfähigkeit, zum Gemüth. Volltext

[15] Sommer, Poet. Vers. (1806), 113: So sanft, wie das Veilchen dem Frühling entblüht; | So schön, wie die Rose im Morgengold glüht, | An Adel der Seele, an Zartgefühl reich, | War Hulda, der Charis an Lieblichkeit gleich.

[16] Sulzer, Allg. Theor. II (1774), 610: Ohne Zweifel wollte die Natur[2] durch die von allen Seiten auf uns zuströhmenden Annehmlichkeiten unsre Gemüther überhaupt zu der Sanftmuth und Empfindsamkeit bilden, wodurch das rauhe Wesen, das eine übertriebene Selbstliebe und stärkere Leidenschaften geben, mit Lieblichkeit gemäßiget wird. Diese Schönheiten[2] sind einer in uns liegenden feineren Empfindsamkeit angemessen; durch den Eindruk, den die Farben, Formen und Stimmen der Natur[2] auf uns machen, wird sie beständig gereizt, und dadurch wird ein zarteres Gefühl in uns rege, Geist[22] und Herz werden geschäftiger und nicht nur die gröbern Empfindungen, die wir mit den Thieren[1] gemein haben, sondern auch die sanften Eindrüke werden in uns würksam. Dadurch werden wir zu Menschen; unsre Thätigkeit wird vermehret, weil wir mehrere Dinge interessant[1] finden, es entsteht eine allgemeine Bestrebung aller in uns liegenden Kräfte, wir heben uns aus dem Staub empor, und nähern uns dem Adel höherer Wesen. Wir finden nun die Natur[2] nicht mehr zu der bloßen Befriedigung unsrer thierischen Bedürfnisse, sondern zu einem feinern Genuß und zu allmähliger Erhöhung unsers Wesens eingerichtet.

[17] L. Tieck, V. Accoromb. (1840), W 4, 622: Wer versteht denn von euch, oder auch von Weibern und Müttern, die Hoheit, den reinen Adel einer echten Jungfrau?

[18] Wolzogen, Erzählg. II (1826), 409: Rodrigo lag innerhalb am Eingang des Zeltes im leisen Schlummer. Der reine Morgenstrahl spielte um die schönen Formen seines Angesichts, um seine braunen Locken. Hoheit und Adel sprach aus allen seinen Zügen.

[19] Adelung, Gesch. Cultur (1782), 198.

[20] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 165.

[21] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 1815.

[22] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (21801), 579.

[23] Ahlefeld, Marie Müller (21814), 57.

[24] Ahlefeld, Marie Müller (21814), 128.

[25] Ahlefeld, Erna (1820), 12.

[26] A. v. Arnim, Ged. (*1806\08), 180.

[27] B. v. Arnim, Günder. I (1840), 271.

[28] B. v. Arnim, Günder. I (1840), 311.

[29] B. v. Arnim, Günder. II (1840), 69.

[30] B. v. Arnim, Günder. II (1840), 226 f. (227).

[31] B. v. Arnim, Günder. II (1840), 275 f. (276).

[32] B. v. Arnim, Frühlingskr. (*1800–04; 1844), 109 f. (110).

[33] A. F. Bernhardi, Sprachlehre I (1801), 99 f. (100).

[34] Birch-Pfeiffer, Pfeffer-Rösel (1833), 124.

[35] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. II (1838), 739.

[36] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. III (1839), 34.

[37] Bürger, Vorr. Ged. (1789), 34.

[38] Ehrmann, Nina (1788), 138.

[39] Eichendorff, Ahn. u. Ggw. (1815), SW 3, 162.

[40] Fischer, Marg. (1812), 21.

[41] G. Forster, Ansichten I (1791), W 2, 558.

[42] G. Forster, Ansichten II (1791), W 2, 556.

[43] G. Forster, Ansichten II (1791), W 2, 663.

[44] Goethe, an A. Grfn. zu Stolberg (7.–10. 3. 1775), WA IV, 2, 241 f. (242).

[45] Goethe, Theatr. Send. I (*1777\85), WA I, 51, 165.

[46] Goethe, Theatr. Send. I (*1777\85), WA I, 51, 247.

[47] Goethe, Theatr. Send. II (*1777\85), WA I, 52, 77.

[48] Goethe, Tasso (1790), WA I, 10, 158 f. (159).

[49] Goethe, Wilh. Meister II (1795), WA I, 21, 193.

[50] Goethe, an Schiller (17. 8. 1796), WA IV, 11, 163.

[51] Goethe, an G. J. Schleusner (22. 2. 1797), WA IV, 12, 48.

[52] Goethe, Achilleis (1799), WA I, 50, 282, V. 314.

[53] Goethe, Weim. Kunstausst. 1804 (1805), WA I, 48, 77 f. (78).

[54] Goethe, Farbenl. Hist. Thl. I (1810), WA II, 3, 85.

[55] Goethe, Shakesp. u. kein Ende I–II (*1813; 1815), WA I, 41.1, 53.

[56] Goethe, Tischb. Idyllen (1822), WA I, 49.1, 310.

[57] Goethe, Ital. Reise III (1829), WA I, 32, 120 f. (121).

[58] W. Grimm, Selbstschild. (1831), 181.

[59] Hegel, Phän. d. Geist. (1807), 466 f. (467).

[60] Hegel [Hotho], Aesth. I (1835), 270.

[61] Hegel [Hotho], Aesth. I (1835), 333.

[62] Hegel [Hotho], Aesth. I (1835), 537.

[63] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 75.

[64] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 170 f. (171).

[65] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 439.

[66] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 461.

[67] Hegel [Hotho], Aesth. III (1838), 35.

[68] Hegel [Hotho], Aesth. III (1838), 52.

[69] Hegel [Hotho], Aesth. III (1838), 96.

[70] Hegel [Hotho], Aesth. III (1838), 105.

[71] Hegel [Hotho], Aesth. III (1838), 119 f. (120).

[72] Hegel [Hotho], Aesth. III (1838), 460.

[73] Hegel [Hotho], Aesth. III (1838), 478.

[74] Heinse, Ardinghello (1787), 35.

[75] Heinse, H. v. Hohenth. I (1795), SW 5, 121 f. (122).

[76] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 172.

[77] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 303.

[78] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 307.

[79] Heinse, Musik. Dialog. (1805), 41.

[80] Heinse, Musik. Dialog. (1805), 90 f. (91).

[81] Heinse, Musik. Dialog. (1805), 95.

[82] Herder, Journ. m. Reise (*1769–70), SW 4, 424.

[83] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 46.

[84] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 164.

[85] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 237 f. (238).

[86] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 238 f. (239).

[87] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. II (1834), 66 f. (67).

[88] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. III (1835), 291.

[89] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. VI (1836), 239.

[90] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. VII (1836), 94.

[91] Hippel, Querzg. I (1793), 93 f. (94).

[92] Hirschfeld, Gartenkunst II (1780), 3.

[93] Hoffmann, Nachtst. (1817), PW 2, 667.

[94] Hölderlin, Hyp. Jug. (*1795), SW 3, 203.

[95] Hölderlin, Hyp. I (1797), 99.

[96] Hölderlin, Hyp. II (1799), 117.

[97] W. v. Humboldt, Stud. Alterth. (*1793), GS I, 1, 275.

[98] W. v. Humboldt, Herrm. u. Dor. (1799), GS I, 2, 174.

[99] W. v. Humboldt, Herrm. u. Dor. (1799), GS I, 2, 175.

[100] Iffland, Figaro (1790), 216.

[101] Iffland, Erbtheil (1802), 166.

[102] Iffland, Erbtheil (1802), 171.

[103] Jacobi, Woldemar (1779), 251.

[104] Jean Paul, Hesp. II (1795), 54.

[105] Jean Paul, Siebenkäs III (1796), 33.

[106] Jean Paul, Titan III (1802), 19, Anm..

[107] Knigge, Roman m. Leb. I (1781), SW 1, 179.

[108] Knigge, Roman m. Leb. III (1782), SW 2, 195.

[109] La Roche, Brf. Rosal. I (21797), 263.

[110] La Roche, Brf. Rosal. I (21797), 265.

[111] Lenz, Hofmeister (1774), WuS 2, 26.

[112] Lichtenberg, Sudelb. D (*1773–75), SuB 1, 237, Nr. 45.

[113] A. Müller, Beredsamk. (!1812; 1816), KS 1, 302.

[114] A. Müller, Beredsamk. (!1812; 1816), KS 1, 445.

[115] Mundt, Madonna (1835), 288.

[116] Ratschky, Ged. (1785), 317.

[117] Schiller, Abfall Niederl. (1788), NA 17, 288 f. (289).

[118] Schiller, Brief. Don Karlos (1788), NA 22, 140.

[119] Schiller, Brief. Don Karlos (1788), NA 22, 146.

[120] Schiller, Matthisson. (1794), NA 22, 282.

[121] Schiller, Naiv. u. sent. Dicht. II (1795), 23.

[122] Schiller, Ästh. Erzieh. (1795), NA 20, 309.

[123] Schiller, Ästh. Erzieh. (1795), NA 20, 335 f. (336).

[124] Schiller, Geisters. (31798), NA 16, 132.

[125] Schiller, Nothw. Grenz. (1795 [hier: 21800]), NA 21, 22.

[126] Schiller, Nothw. Grenz. (1795 [hier: 21800]), NA 21, 24.

[127] Schiller, M. Stuart (1801), NA 9, 76, V. 2009.

[128] Schiller, an Mme. de Staël (26. 4. 1804), NA 32, 129.

[129] A. W. Schlegel, Rez. Schiller [Künstl.] (1790), 130.

[130] A. W. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 37, Nr. 142.

[131] A. W. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 54, Nr. 205.

[132] A. W. Schlegel, Vorles. philos. Kunstlehr. (!1798–99), KAV 1, 16.

[133] A. W. Schlegel, Ged. (1800), SW 1, 71.

[134] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. I (!1801–02), KAV 1, 465 f. (466).

[135] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 130.

[136] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.2 (1811), 137.

[137] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.2 (1811), 191 f. (192).

[138] F. Schlegel, Lessing (1797), 89.

[139] F. Schlegel, Lessing (1797), 126.

[140] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 56 f. (57), Nr. 217.

[141] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 81.

[142] Schleiermacher, Ath.-Fragm. (1798), 104, Nr. 353.

[143] J. Schopenhauer, Tante I (1823), 291.

[144] Spindler, Jude I (1827), 264.

[145] Sulzer, Allg. Theor. II (1774), 1041.

[146] L. Tieck, Gemälde (1822; hier 1830), W 3, 28.

[147] L. Tieck, Aufr. Cevenn. (1826), W 4, 56.

[148] L. Tieck, Dichterleben II (1831), W 3, 499.

[149] Unger, Bekenntn. schön. Seele (1806), 325.

[150] K. A. Varnhagen von Ense, Denkw. II (1837–42), 43.

[151] J. H. Voß, F. Stolberg (1819), 21.

[152] Weißenthurn, Braut (1817), 136 f..

[153] Weißenthurn, Braut (1817), 231.

[154] Wobeser, Elisa (41799), 262.

[155] Wolzogen, Erzählg. I (1826), 349.

[156] Zschokke, Narr (1822), 309.

[157] Zschokke, Narr (1822), 310.














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