Wortliste
Adel
Brief
Buchstabe
Dialekt
Freiheit
Ironie
ironisch
klassisch
Kritik
Ohr
progressiv
romantisch
Stimme
Tier
Witz
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Ironie
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Ohr
progressiv
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Stimme
Tier
Witz
Struktur
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Semantik
Belege
[1]
S. Bernhardi, Höle (1800), 202: Er blieb [...] mit Erstaunen stehen, und betrachtete die Beiden, die auf dem Boden saßen, endlich fragte er: ob sie denn diejenigen wären, deren Stimmen so ängstlich um Hülfe gerufen hätten?
[2] Brentano, Mährch. v. Rhein II (*1810\12), SWB 17, 236 f. (237): Ich würde vorübergegangen sein, hätte ich 〈237〉 nicht mehrere Stimmen darin Flüstern hören.
[3] Eichendorff, Marmorbild (1818), 371: Einige Stimmen näherten sich [...] dem Platze.
[4] Eichendorff, Glücksritter (1841 [1840]), 13: [M]ehrere Uhren schlugen verworren durch den Wind, der Nachtwächter rief eben die eilfte Stunde, einige Stimmen ahmten ihn verhöhnend nach, man hörte Lärm und Gezänke in der Ferne, dann plötzlich Alles wieder still[4].
[5] Moritz, Dt. in Engld. (1783), 77: Neben mir im Parterre, war man oft mit seinem Beifall sehr verschwenderisch, bei der kleinsten oft unbedeutendsten Rede, die mit einigen Affekt gesagt ward, riefen immer einige Stimmen, very well! als wenn sie, wer weiß was für einen Meisterzug der Schauspielkunst bemerkt hätten.
[6] Reichardt, Napoleon (1804), 23 f. (24): Napoleon Bonaparte erschien [...] 〈24〉 [...] im Rathe der Alten, fand da aber [...] nicht alle Stimmen so ganz für sich, wie er es erwartet haben mochte.
[7] A. W. Schlegel, Vorles. philos. Kunstlehr. (!1798–99), KAV 1, 96: Den Ausdruck behandelt der [komische] Dichter[1] mit eben der absoluten Willkür, wie alles übrige. Ihm stehen nicht nur alle Reichtümer der Sprache[3] von der erhabenen Diktion des lyrischen und tragischen Dichters[1] bis zu den gemeinsten Redensarten des Pöbels, ja bis zu unvollkommenen Sprecharten einzelner Orte und Stimmen zu Gebote, sondern er prägt auch mit der größten Kühnheit ganz neue[1] Wörter[1] und Wendungen. [...] Im Aristophanes kommt jede Art des Ausdrucks vor; so dithyrambische Gesänge, freilich in Parodien. Der herrschende Ton[3] in ihm ist die attische Feinheit, die sich selbst bis auf die geringeren Stände erstreckte. Er führt auch Dialekte[1] ein; den lakonischen, den megarensischen [...]. Er hat eine Menge von neuen[1] Wörtern[1], die alle komisch sind [...].
[8] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (21801), 1294.
[9] Beer, Paria (1826), 154.
[10] S. Bernhardi, Höle (1800), 208.
[11] Brentano, Dr. Nüss. (1817), 531.
[12] Brentano, Mehr. Wehmüller (1817), 251.
[13] Eichendorff, Glücksritter (1841 [1840]), 3.
[14] Eichendorff, Glücksritter (1841 [1840]), 9.
[15] C. de la Motte Fouqué, Fr. d. Falkenst. I (1810), 127.
[16] Goethe, Tgb. (*1786), WA III, 1, 269 f. (279).
[17] Grosse, Genius I (1791), 73.
[18] Mereau, Blüth. d. Empf. (1794), 12.
[19] Mereau, Amd. u. Ed. II (1803), 181.
[20] Reichardt, Briefe Frankr. II (1793), 27.
[21] Reichardt, Napoleon (1804), 281 f. (282).
[22] S. Tieck, Portr. (1795), 191.
[2] Brentano, Mährch. v. Rhein II (*1810\12), SWB 17, 236 f. (237): Ich würde vorübergegangen sein, hätte ich 〈237〉 nicht mehrere Stimmen darin Flüstern hören.
[3] Eichendorff, Marmorbild (1818), 371: Einige Stimmen näherten sich [...] dem Platze.
[4] Eichendorff, Glücksritter (1841 [1840]), 13: [M]ehrere Uhren schlugen verworren durch den Wind, der Nachtwächter rief eben die eilfte Stunde, einige Stimmen ahmten ihn verhöhnend nach, man hörte Lärm und Gezänke in der Ferne, dann plötzlich Alles wieder still[4].
[5] Moritz, Dt. in Engld. (1783), 77: Neben mir im Parterre, war man oft mit seinem Beifall sehr verschwenderisch, bei der kleinsten oft unbedeutendsten Rede, die mit einigen Affekt gesagt ward, riefen immer einige Stimmen, very well! als wenn sie, wer weiß was für einen Meisterzug der Schauspielkunst bemerkt hätten.
[6] Reichardt, Napoleon (1804), 23 f. (24): Napoleon Bonaparte erschien [...] 〈24〉 [...] im Rathe der Alten, fand da aber [...] nicht alle Stimmen so ganz für sich, wie er es erwartet haben mochte.
[7] A. W. Schlegel, Vorles. philos. Kunstlehr. (!1798–99), KAV 1, 96: Den Ausdruck behandelt der [komische] Dichter[1] mit eben der absoluten Willkür, wie alles übrige. Ihm stehen nicht nur alle Reichtümer der Sprache[3] von der erhabenen Diktion des lyrischen und tragischen Dichters[1] bis zu den gemeinsten Redensarten des Pöbels, ja bis zu unvollkommenen Sprecharten einzelner Orte und Stimmen zu Gebote, sondern er prägt auch mit der größten Kühnheit ganz neue[1] Wörter[1] und Wendungen. [...] Im Aristophanes kommt jede Art des Ausdrucks vor; so dithyrambische Gesänge, freilich in Parodien. Der herrschende Ton[3] in ihm ist die attische Feinheit, die sich selbst bis auf die geringeren Stände erstreckte. Er führt auch Dialekte[1] ein; den lakonischen, den megarensischen [...]. Er hat eine Menge von neuen[1] Wörtern[1], die alle komisch sind [...].
[8] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (21801), 1294.
[9] Beer, Paria (1826), 154.
[10] S. Bernhardi, Höle (1800), 208.
[11] Brentano, Dr. Nüss. (1817), 531.
[12] Brentano, Mehr. Wehmüller (1817), 251.
[13] Eichendorff, Glücksritter (1841 [1840]), 3.
[14] Eichendorff, Glücksritter (1841 [1840]), 9.
[15] C. de la Motte Fouqué, Fr. d. Falkenst. I (1810), 127.
[16] Goethe, Tgb. (*1786), WA III, 1, 269 f. (279).
[17] Grosse, Genius I (1791), 73.
[18] Mereau, Blüth. d. Empf. (1794), 12.
[19] Mereau, Amd. u. Ed. II (1803), 181.
[20] Reichardt, Briefe Frankr. II (1793), 27.
[21] Reichardt, Napoleon (1804), 281 f. (282).
[22] S. Tieck, Portr. (1795), 191.
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