Wortliste
Struktur
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Semantik 
1. ›Kreativität, Erfindsamkeit, gedankliche Originalität‹ sowie die Neigung oder Disposition, dieses Vermögen in Form von Witz4 zum Einsatz zu bringen, als charakteristische Qualität von Personen [5, 29, 67, 68], insbesondere Autoren [58, 88, 138, 140, 145, 165], literarischen Werken [20, 60, 65, 107, 123, 139, 146, 147, 154, 158, 159, 160], sprachlichen Äußerungen überhaupt [66, 73, 103, 104], Sprachen3, die ihre Sprecher zum Witz4 disponieren (konkret: Französisch [105]), Werken der bildenden Kunst [13, 82] oder der Musik [69]. — Seman­tische Nuancen: Als kollektives Vermögen aller Menschen [95] oder einer bestimmten Gruppe von Menschen (einer Nation [140], eines Berufsstandes [1, 21] usw.) verstanden, kann Witz1 auch hypostasierend (gleichsam personal) verwendet werden. – Witz1 ist ein Vermögen, das sich als Lebendigkeit [35] bzw. Lebhaftigkeit [8] manifestiert: Er blitzt [35] bzw. blitzt aus jemandes Auge [29], funkelt aus jemandem [32] und sprudelt von jemandes Lippe [29], entledigt sich in gleichsam elektrischen Schlägen seiner Fülle [131], wird durch Begeisterung erzeugt und ruft Gedanken hervor, die als Funken charakterisiert werden [157]; der Witz1 einer Person dient dem einer anderen zum Wetzstein und lockt Funken aus ihm hervor [31]. Witz1 ist ein unbewusstes [34], natürliches3 Vermögen [58, 71] oder soll es sein [127, 151], kann aber auch kultiviert werden [61, 71, 79] und bewusst zum Einsatz kommen [43, 46, 52, 101, 128]. Entgegen der Ansicht, dass eine erkennbare Wirkungsabsicht den Rezipienten oder Kommunikationspartner abstoße – „So fühlt man Absicht und man ist verstimmt“ (Goethe, Tasso [1790], 144) – kann absichtsvoller Witz1 dennoch hinreißen [9]. – Ähnlich wie das bedeutungsverwandte Heiterkeit4 [54, vgl. 146] erscheint Witz1 in lichtmetaphorischen Verwendungszusammenhängen und weist im frühromantischen Diskurszusammenhang Verbindungen mit dem Begriff der Ironie auf [107, vgl. 20]. Für Schelling [113] ist Witz1 eine Qualität der sentimentalen1 (›selbstreflexiven, ironisch gebrochenen‹) Kunst10. Trotz der durch die Blitz- und Funken-Metaphorik implizierten Zugehörigkeit des Witzes1 zur Bildsphäre ‹Licht› bzw. ‹Helligkeit› können durch Witz1 auch dunkle Bilder und Gleichnisse hervorgebracht werden [33]. Die Auffassung, dass Witz1 punktuell, augenblicksweise zutage tritt, wird auch in der seltener belegten Klangmetaphorik (Triangel, Hackbrett [54, 94]) erkennbar. Er erscheint als fragmentarische Genialität [19] (wobei jedoch auch der soziokommunikative Aspekt mitschwingt, da die Fragmentarizität eine Assoziation, auch im wörtlichen Sinne, eher zulässt als eine systematische Äußerung zusammenhängender Gedanken). – Als kreatives, auf Originelles, Neuartiges zielendes Vermögen disponiert Witz1 zum Verstoß gegen Konventionen, insbesondere gegen die klassizistische Regelpoetik [127, 130, 153], wodurch sich seine besondere Wertschätzung im romantischen Diskurs erklärt. In der klassizistischen Theorie der bildenden Kunst wird Witz1 als produktionsleitendes Vermögen in Frage gestellt, weil Werke der bildenden Kunst nicht in erster Linie das intellektuelle, sondern das sinnliche Vermögen ansprechen sollen [13, 81]; das Vorherrschen von Darstellungen, die auf Witz1 abzielen, ist ein Indiz für abnehmende (›schlechter werdende‹) Kunst [82]. In der Musiktheorie erscheint es als schädlicher Witz1, wenn eine Komposition charakteristisch2 ist bzw. malt [101], d. h., wenn sie Klänge oder Geräusche nachahmt, um bestimmte außermusikalische Vorstellungen hervorzurufen.
Belege 
[1] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (
2
1793), 416 f.: Übrigens ist der Aprikosen-Baum eine durch den Witz und Fleiß ⟨417⟩ der Gärtner erhöhete Art des Marillen- oder Amarillenbaumes, dessen Frucht kleiner und minder schmackhaft ist.

[2] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (
2
1801), 1586: Der Witz, [...] 1. * Wissenschaft im weitesten Verstande, der Vorrath von klaren Begriffen[1], welchen ein Mensch hat; eine jetzt veraltete Bedeutung, in welcher das Wort[1] noch in Mutterwitz und Schulwitz gebraucht wird. 2. Der Verstand überhaupt; eine alte, noch im gemeinen Leben hin und wieder übliche Bedeutung. So sagt man, ein Kind habe vielen Witz, wenn es einen für sein Alter ungewöhnlichen Verstand äußert. Daher Aberwitz, Wahnwitz, Verrückung des Verstandes.

[3] Ahlefeld, Erna (1820), 55: Tackt für das Schickliche, Witz, gute Laune, Dreistigkeit, und die Gabe jede Rolle mit Gewandtheit zu spielen, die der Augenblick nöthig macht – dies ersetzt reichlich die sogenannten Verdienste, und eine leichte, selbst leichtfertige Aufführung wird freundlich von der großen Welt verziehen, wenn sie nur mit geselliger Anmuth und dem Schein der Decenz verbunden ist.

[4] Arndt, Erinn. (1840), 184: Auch sah ich oft den Geheimen Kriegsrat Scheffner, einen schönen liebenswürdigen Greis, Zögling des siebenjährigen Krieges und seines Nachwuchses, weiland Freund und Genoß von Hamann, Kant und Hippel, berühmt durch seinen Geist[20] und Witz, womit er auch damals noch funkelte. [...] Scheffner gehörte zu den Geistern[31], welche durch Gespräch und Gesellschaft gereizt eitel Funken von sich geben, in der Einsamkeit aber weniger glücklich schaffen. [...] Jetzt bildete er nur noch einen engen Kreis; er war noch geistesfrisch aber hochbetagt. Aber nicht allein seinen Witz bewunderte man; auch seine Redlichkeit und seinen Verstand hielten die Weisen in Ehren.

[5] Arndt, Erinn. (1840), 311: Der Charakter[1] [sc. der Kölner] hat im ganzen das Niederdeutsche, Ruhigkeit und satirisch-ironische[3] Selbstbespiegelung, und in dieser Spiegelung ein gar heiterer[5] und lustiger Widerschein der Personen und Sachen, jedoch viel lebendiger als bei dem westlicheren Holländer; eine große Gutmütigkeit bei tüchtiger Derbheit und Gradheit [...]: alles dies mit einem eigentümlichen Witz und Humor[3] übergossen, den man nicht beschreiben kann, sondern der schlechtweg der kölnische heißen muß. Hier ging es mir [...] sehr wohl, und ich konnte mir auch die kölnischen Witze[4] und Späße über mich schon gefallen lassen.

[6] B. v. Arnim, Briefw. Kind III (1835), 25: Was stört mich denn heute am frühen Morgen? vielleicht, daß die Sperlinge die Schwalben hier aus dem Nest unter meinem Fenster vertrieben haben? – Die Schwalben sind geschwätzig, aber sie sind freundlich und friedlich; die Sperlinge argumentiren, sie behaupten und lassen sich ihren Witz nicht nehmen. Wenn die Schwalbe heimkehrt von den Kreisflügen um ihre Heimath, dann ergießt sich die Kehle in lauter liebkosende Mittheilung [...]. Der Sperling fliegt da und dorthin, er hat sein Theil Eigensucht, er lebt nicht wie die Schwalbe im Busen des Freundes.

[7] B. v. Arnim, Günder. II (1840), 2: Er [sc. Clemens Brentano] ist unerschöpflich an Witz und alles läuft ihm nach.

[8] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 258: Seine Lebhaftigkeit war außerordentlich; er liebte den Scherz, und hatte selbst Witz.

[9] Fischer, Gust. Verirrg. (1801), 161: Sie wollte gefallen und – sonderbar genug – demohngeachtet gefiel sie wirklich. Ihre außerordentliche Schönheit[1], ihr blendender Witz rissen auch dann noch hin, wenn man am meisten auf seiner Huth zu seyn glaubte. Bald sah man sich gefesselt, und verlohr mit der Freiheit[5] die Neigung ihren Verlust zu beklagen.

[10] Goethe, Urfaust (*1772–75), WA I, 39, 309: Gros Hans! nun bist du wieder am Ende deines Wizzes, an dem Fleckgen wo euch Herrn das Köpfgen überschnappt.

[11] Goethe, Mitschuld. (*1768/69; 1787), WA I, 9, 72: Sein ganzer Witz erzeugt nur Albernheit und Schwänke; | Was er für Klugheit hält, sind ungeschliffne Ränke [...].

[12] Goethe, Rein. Fuchs (1794), WA I, 50, 51: Habet Acht und haltet zusammen! Entkäm' er uns heute, | Könnte sein Witz ihn befrein und seine listigen Ränke; | Niemals würd' uns die Stunde der süßen Rache beschert sein.

[13] Goethe, Gegenst. bild. Kunst (*
?
1797), WA I, 47, 94 f. (95): Nun gibt es auch Kunstwerke, die durch Verstand, ⟨95⟩ Witz, Galanterie brilliren, wohin wir auch alle allegorischen rechnen; von diesen läßt sich am wenigsten Gutes erwarten, weil sie gleichfalls das Interesse an der Darstellung selbst zerstören und den Geist[19] gleichsam in sich selbst zurücktreiben und seinen Augen das, was wirklich dargestellt ist, entziehen. Das Allegorische unterscheidet sich vom Symbolischen, daß dieses indirect, jenes direct bezeichnet.

[14] Herwegh, Rettg. Plat. (1839), W 2, 29: Die Freunde Platens waren alle so gewöhnlich, keiner derselben war imstande, den Dichter in seiner Tiefe zu erfassen; das Beste, was sie ihm darbringen zu können glaubten, waren schale Lobhudeleien. Und seine Feinde waren so geistreich! Sie besaßen so viel Witz, so viel grausamen, mordenden Witz! Die Schmähungen Heines hatten die unseligsten Folgen. Jeder Pinsel, der nicht wußte, was nur Poesie[3] ist, meinte nun das Recht zu haben, herzufallen über diesen eigentümlichen, in seinem Kerne untadelhaften Geist[31].

[15] Scheibe, Musik. Compos. (1773), 342: Man ist mit diesen Zwischentönen oder Stufen, die zwar ihrer Natur[1] nach eben so alt sind, wie die diatonische Octavengattung, unsere erste ursprüngliche Melodie ist, erst mit der Zeit[1] und vielleicht sehr spät bekannt geworden. Die diatonischen Töne und Stufen selbst, sind, nicht eher als lange, nachdem man schon gesungen und gespielet hatte, bekannt geworden; denn die Natur[2] führet uns zuerst durch leichtere und beqvemere Wege, ehe wir durch die Kunst[2] oder durch unsern Witz diese natürlichen[3] Wege ausschmücken und verschönern lernen. Sie überläßt dieses unserm Genie[2] und unserer uns durch sie angebohrnen Erfindungskraft, wozu sie uns durch jenes gleichsam mit der Hand leitet.

[16] Schiller, Räuber (1781), NA 3, 14: Ihr seht, Ich kann auch witzig seyn, aber mein Witz ist Skorpionstich.

[17] Schiller, Räuber Trauersp. (1782), NA 3, 234: Der Witz der Verzweiflung überflügelt den Schneckengang der ruhigen Weisheit. – Taten, wie diese, überlegt man, wenn sie getan sind – Ich will hernach davon reden. Er stürzt auf Amalien zu, und wirft sie mit einem Degenstoß nieder.

[18] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 220: Wiewohl Aristophanes als Komiker sich gegen die tragischen Dichter überhaupt im Verhältniß der Parodie befindet, so tastet er doch den Sophokles nirgends an, und selbst da, wo er vom Aeschylus die Seite faßt, über die man lächeln kann, ist seine Verehrung für diesen sichtbar, und er stellt überall dessen Riesenhaftigkeit der kleinlichen Feinheit des Euripides gegenüber. An diesem hat er die sophistische Spitzfindigkeit, die rhetorischen und philosophischen Anmaßungen, die Unsittlichkeit und verführerische Weichlichkeit, die bloß sinnlichen Rührungen, mit unermeßlichem Verstande und nie versiegendem Witze dargelegt. Volltext; vgl. [134]

[19] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 135, Nr. 9: Witz[1/2] ist unbedingt geselliger Geist[20], oder fragmentarische Genialität. Volltext; vgl. [99]

[20] L. Tieck, Vorr. Minnelied. (1803), XXII f.: Don Quixote, der bewußt und unbewußt das ganze Zeitalter nach dem Cervantes gestimmt hat, spiegelt einen unergründlichen Geist[31] ab, dem Parodie beständig echte Poesie[14] ist, so wie man nicht bestimmen kann, ob die Poesie[14] dieses Werkes nicht ganz als Parodie zu nehmen sei, denn es scheint, möchte man sagen, ein so heller Witz durch das ganze Werk, ⟨XXIII⟩ daß man fast nirgend mit Sicherheit angeben kann, ob man deutlich sieht, oder nur geblendet ist.

[21] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (
2
1793), 507.

[22] Adelung, Gramm.-krit. Wb. III (
2
1798), 1682.

[23] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (
2
1801), 108.

[24] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (
2
1801), 951.

[25] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (
2
1801), 1313.

[26] Ahlefeld, Erna (1820), 57.

[27] Arndt, Erinn. (1840), 52.

[28] Arndt, Erinn. (1840), 151.

[29] Arndt, Erinn. (1840), 162.

[30] Arndt, Erinn. (1840), 169.

[31] Arndt, Erinn. (1840), 200 f. (201).

[32] Arndt, Erinn. (1840), 201.

[33] Arndt, Erinn. (1840), 205.

[34] Arndt, Erinn. (1840), 220.

[35] Arndt, Erinn. (1840), 365.

[36] A. v. Arnim, Halle u. Jerus. (*1809; 1811), SW 16, 7 f. (8).

[37] A. v. Arnim, Halle u. Jerus. (*1809; 1811), SW 16, 15.

[38] A. v. Arnim, Halle u. Jerus. (*1809; 1811), SW 16, 32.

[39] A. v. Arnim, Halle u. Jerus. (*1809; 1811), SW 16, 168.

[40] A. v. Arnim, Wintergart. (1809), RuE 2, 250.

[41] A. v. Arnim, Dolores (1810), RuE 1, 59.

[42] A. v. Arnim, Dolores (1810), RuE 1, 95.

[43] A. v. Arnim, Dolores (1810), RuE 1, 192.

[44] A. v. Arnim, Dolores (1810), RuE 1, 406.

[45] A. v. Arnim, Dolores (1810), RuE 1, 409 f. (410).

[46] A. v. Arnim, Kronenwächt. I (1817), RuE 1, 717.

[47] A. v. Arnim, Kronenwächt. I (1817), RuE 1, 718 f..

[48] B. v. Arnim, Briefw. Kind I (1835), 305.

[49] B. v. Arnim, Briefw. Kind II (1835), 28.

[50] B. v. Arnim, Briefw. Kind II (1835), 39.

[51] B. v. Arnim, Briefw. Kind II (1835), 93.

[52] B. v. Arnim, Briefw. Kind II (1835), 182.

[53] B. v. Arnim, Briefw. Kind II (1835), 209.

[54] B. v. Arnim, Frühlingskr. (*1800–04; 1844), 276.

[55] B. v. Arnim, Frühlingskr. (*1800–04; 1844), 444.

[56] B. v. Arnim, Frühlingskr. (*1800–04; 1844), 445.

[57] Auenbrugger, Rauchfangk. (!1781), 54.

[58] Aurbacher, Volksbüchl. I (1827), 196.

[59] Börne, Aph. u. Misz. (1829), SS 2, 199.

[60] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 52.

[61] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 81 f. (82).

[62] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 83.

[63] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 110.

[64] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 212.

[65] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 248.

[66] Brockhaus, Conv.-Lex. III (1809), 375.

[67] Brockhaus, Conv.-Lex. V (1809), 53.

[68] Brockhaus, Conv.-Lex. V (1809), 68 f. (69).

[69] Brockhaus, Conv.-Lex. V (1809), 147.

[70] Devrient, Gunst d. Augenbl. (1836), 181.

[71] Ehrmann, Amalie (1788), 166.

[72] Ehrmann, Amalie (1788), 213 f. (214).

[73] Fischer, Gust. Verirrg. (1801), 102.

[74] Fischer, Gust. Verirrg. (1801), 171 f..

[75] Frölich, Virginia (1819 [1820]), 169.

[76] Goethe, Götz (1773), WA I, 8, 58.

[77] Goethe, Werther (1774), WA I, 19, 97.

[78] Goethe, Theatr. Send. I (*1777\85), WA I, 51, 65.

[79] Goethe, Theatr. Send. I (*1777\85), WA I, 51, 216.

[80] Goethe, Gut. Weib. (1801), WA I, 18, 280.

[81] Goethe, Zeichenb. Mannlich (1805), WA I, 48, 131.

[82] Goethe, Farbenl. Hist. Thl. I (1810), WA II, 3, 92 f. (93).

[83] Goethe, Farbenl. Hist. Thl. I (1810), WA II, 3, 287.

[84] Goethe, Dicht. u. Wahrh. I (1811), WA I, 26, 267 f. (268).

[85] Goethe, Phil. Hackert (1811), WA I, 46, 194.

[86] Goethe, Andenk. Wieland (1813), WA I, 36, 323.

[87] Goethe, Andenk. Wieland (1813), WA I, 36, 324.

[88] Goethe, Dicht. u. Wahrh. III (1814), WA I, 28, 255.

[89] Goethe, Ital. Reise I (1816), WA I, 30, 144.

[90] Goethe, Ital. Reise III (1829), WA I, 32, 233.

[91] Goethe, Gottfr. v. Berl. (*1771; 1833), WA I, 39, 31.

[92] Görres, Tt. Volksb. (1807), GS 3, 246.

[93] Görres, Tt. Volksb. (1807), GS 3, 250.

[94] Hamann, Krzzg. d. Phlg. (1762), N 2, 147.

[95] Herder, Engl. u. dt. Dichtk. (1777), 434.

[96] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 119.

[97] Jean Paul, Hesp. II (1795), 23.

[98] Jean Paul, Vorsch. Ästh. II (1804), 257 f..

[99] Jean Paul, Vorsch. Ästh. II (1804), 263.

[100] Jean Paul, Vorsch. Ästh. II (1804), 294.

[101] Koch, Compos. II (1787), 40 ff..

[102] Krünitz, Oecon. Encycl. LVIII (1792), 195.

[103] Krünitz [Korth], Oecon. Encycl. CLIX (1833), 705 f..

[104] Mereau, Blüth. d. Empf. (1794), 12 f. (13).

[105] A. Müller, Beredsamk. (!1812; 1816), 275 f. (276).

[106] Novalis, Ath.-Fragm. (1798), 78, Nr. 289.

[107] Novalis, Blüthenstaub (1798), 79, Nr. 29.

[108] Novalis, Blüthenstaub (1798), 79, Nr. 30.

[109] Novalis, Blüthenstaub (1798), 81, Nr. 40.

[110] Novalis, Blüthenstaub (1798), 89, Nr. 69.

[111] Scheibe, Musik. Compos. (1773), 13.

[112] Scheibe, Musik. Compos. (1773), 343 f. (344).

[113] Schelling, Philos. d. Kunst (!1803–04), SW I, 5, 477.

[114] Schiller, Ggw. teut. Theater (1782), NA 20, 82.

[115] Schiller, Räuber Trauersp. (1782), NA 3, 202.

[116] Schiller, Philos. Brief. (1786), NA 20, 128.

[117] Schiller, Verbrecher (1786), NA 16, 10.

[118] Schiller, an Körner ( 28.–31. 7. 1787), NA 24, 115.

[119] Schiller, Brief. Don Karlos (1788), NA 22, 140.

[120] Schiller, Sp. d. Schicks. (1789), NA 16, 33.

[121] Schiller, Geisters. (
3
1798), NA 16, 107.

[122] Schiller, Wallenst. Lag. (1800), NA 8, 41, V. 781.

[123] Schiller, an Körner (5. 1. 1801), NA 31, 2.

[124] Schiller, Jungfr. v. Orleans (1801), NA 9, 185, V. 506.

[125] A. W. Schlegel, Brf. Poes. I–II (1795), Hor. IV.11, 87.

[126] A. W. Schlegel, Brf. Poes. I–II (1795), Hor. IV.11, 96.

[127] A. W. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 26, Nr. 106.

[128] A. W. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 64, Nr. 237.

[129] A. W. Schlegel, Vorles. philos. Kunstlehr. (
!
1798–99), KAV 1, 99.

[130] A. W. Schlegel, Vorles. philos. Kunstlehr. (
!
1798–99), KAV 1, 100.

[131] A. W. Schlegel, Zeichn. (1799), 197.

[132] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. II (
!
1802–03), KAV 1, 648.

[133] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. II (
!
1802–03), KAV 1, 714.

[134] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. II (!1802–03), KAV 1, 752 f. (753).

[135] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. II (!1802–03), KAV 1, 770.

[136] A. W. Schlegel, Geist d. Zeitalt. (1803), Eur. 2, 13.

[137] A. W. Schlegel, Geist d. Zeitalt. (1803), Eur. 2, 25.

[138] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (
!
1803–04), KAV 2.1, 43 f. (44).

[139] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (
!
1803–04), KAV 2.1, 127.

[140] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (
!
1803–04), KAV 2.1, 193.

[141] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 278.

[142] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 343 f. (344).

[143] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 344 f. (345).

[144] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.1 (1809), 58.

[145] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.1 (1809), 228 f. (229).

[146] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.1 (1809), 262.

[147] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.1 (1809), 282.

[148] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 129, Nr. 539.

[149] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 153, Nr. 785.

[150] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 136, Nr. 16.

[151] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 11, Nr. 32.

[152] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 28 f., Nr. 116.

[153] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 31, Nr. 120.

[154] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 67, Nr. 245.

[155] F. Schlegel, Lucinde (1799), 7 f. (8).

[156] F. Schlegel, Philos. Lehrj. IV (*1799), KFSA 18, 288, Nr. 1099.

[157] F. Schlegel, Ueber d. Philos. (1799), 12.

[158] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 83.

[159] F. Schlegel, Gesch. d. Lit. (1812), Dt. Mus. 1, 482.

[160] A. W. Schlegel / F. Schlegel, Eleg. (1798), 127.

[161] Schleiermacher, Meth. d. Übers. (1813), SW 3.2, 240.

[162] A. Schopenhauer, Wille u. Vorst. (1819 [1818]), 262 f. (263).

[163] Solger, Erwin II (1815), 277.

[164] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 48.

[165] L. Tieck, Vorr. Minnelied. (1803), XX.

[166] K. A. Varnhagen von Ense, Denkw. I (1837–42), 211.

[167] K. A. Varnhagen von Ense, Denkw. I (1837–42), 405.














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