Wortliste
Struktur
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Semantik 
7. ›antik, im griechisch-römischen Altertum real oder fiktional zeitlich verortet; aus der griechisch-römischen Antike stammend, historisch bis in sie zurückreichend‹, wobei als prototypische Antike die griechische gilt; offen zu 5 und 6 sowie zu 3 als häufig mitimplizierten inhaltlichen Bestimmungen (als Geist12 [203]) des Klassischen7. Auch in prototypischer Lesart (›für die griechisch-römische Antike charakte­ristisch, insbesondere sie auszeichnend‹ [179]) sowie häufig in partizipatorischer ⦿ Verwendung: ›die griechisch-römische Antike im Ganzen oder bestimmte griechisch-römisch-antike Personen, Gegenstände oder Sachverhalte betreffend, auf sie bezogen, sie darstellend‹ [1, 4, 6, 7, 9, 12, 14, 15, 26, 29, 55, 56, 57, 60, 65, 66, 67, 72, 73, 74, 75, 76, 88, 89, 91, 92, 106, 107, 115, 116, 119, 120, 121, 128, 131, 132, 136, 141, 142, 148, 153, 164 (2), 17, 184, 189, 191, 193, 194, 196, 198, 207, 208, 209, 212, 213, 214, 215, 217, 218, 219, 224, 28, 225, 226]. Klassisches7 Ansehen kann auch einem nicht klassischen7 Gegenstand – im Beleg: dem lateinisch verfassten Text eines Zeitgenossen um 1830 [91] – zugeschrieben werden. – Der frühe Friedrich Schlegel sieht in der klassischen7 Periode das Vorbild für die Bildung seiner eigenen Zeit (die dann als die moderne oder progressive5 bezeichnet wird) [21, 24, 185, 192].
Belege 
[1] Börne, Spr. u. Stil (1829), SS 1, 590: Sie [...] sollten Ihre glückliche Sorgenlosigkeit gehörig benutzen, über unsere Muttersprache Forschungen anzustellen.
Beatus ille, qui procul negotiis
– setzte er mit
klassischer
Bildung
[
6
]
hinzu.


[2] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. IV (1841), 255: Die griech. und lat. heißen auch
classische
Sprache
n
[
3
]
.


[3] Eichendorff, Freier (1833), W 1, 874: Nunc est bibendum, nunc pede libero pulsanda tellus! – Aber du verstehst nichts von der
klassischen
Literatur, als bibendum.


[4] G. Forster, Gesch. d. Litt. (1791), 207 f. (208): Die große, prachtvolle Ausgabe dieses Dichters[3] [sc. Shakespeare] [...] erscheint bereits in einzelnen Heften, die freylich nur für den Luxus reicher Engländer berechnet sind. Dagegen hat sich Herr Ayscough das Verdienst erworben, den Lieblingsautor seines Volks[1] ⟨208⟩ in Einem sauber und correctgedruckten Octavband herauszugeben, und schon erwartet man von dem Kritiker Stevens die vierte sehr vermehrte Auflage seiner vortrefflichen Bearbeitung dieser Schauspiele in zwölf starken Bänden. | Die Kritik[3] erinnert uns an das Schicksal der classischen Gelehrsamkeit, die in England wie in Deutschland, nur wegen der Einrichtung des Schulunterrichts nicht so schnell in Abnahme geräth. Allmählig verdrängt aber auch hier das Studium der neuesten[3] Litteratur mit seinem ungeheuren Umfange die kritische[4] Erforschung der schönen[2] Denkmale des griechischen[2] und römischen Geistes[10] in ihren erloschenen Sprachen[3]. Uebersetzungen[2] [...] tragen das ihrige dazu bey, um die so sehr gefürchtete Epoche des gänzlichen Untergangs aller classischen Sprachkenntnisse zu beschleunigen, die wenn sie eintritt, uns zugleich mit dem Verlust eines unermeßlichen Ideenreichthums und aller jener zarten Schattirungen des in Ausdruck übergegangenen Gefühls bedroht.

[5] Goethe, an Hetzler jun. (14. 7. 1770), WA IV, 1, 239: Müllers Einleitung in die
Classischen
Schrifftsteller ist zu weitläuffig [...].


[6] Goethe, Eleg. (1795), WA I, 1, 239: Froh empfind' ich mich nun auf
klassischem
[
7
/
3
]
Boden begeistert; | Lauter und reizender spricht Vor- und Mitwelt zu mir.


[7] Goethe, Einl. Prop. (1798), IV: Welche neuere[3] Nation[1] verdankt nicht den Griechen ihre Kunstbildung? und, in gewissen Fächern, welche mehr als die Deutsche[1]? | So viel zur Entschuldigung des symbolischen Titels, wenn sie ja nöthig seyn sollte. Er stehe uns zur Erinnerung, daß wir uns so wenig als möglich vom klassischen[7/5/3] Boden entfernen, er erleichtere durch seine Kürze und Bedeutsamkeit die Nachfrage der Kunstfreunde, die wir durch gegenwärtiges Werk zu interessieren gedenken, das Bemerkungen und Be⟨V⟩trachtungen harmonisch verbundner Freunde über Natur[2] und Kunst[2] enthalten soll.

[8] Goethe, Winckelmann (1805), WA I, 46, 86: [D]och erwähnt niemand, ob er
[sc. J. J. Winckelmann]
zu Berlin Lehrer gefunden, die ihn mit den
classischen
Sprachen
[
3
]
und mit alter Literatur vertrauter gemacht [...].


[9] Goethe, Wanderjahre I (1829), WA I, 24, 299: Bei solch unerwartetem Anerbieten fühlte sich der Major wirklich betroffen; die zierliche Pracht dieser Gabe hatte so gar kein Verhältniß zu dem was ihn gewöhnlich umgab, [...] daß er sie sich, obgleich dargereicht, kaum zueignen konnte; doch nahm er sich zusammen, und wie seinem Erinnern ein überliefertes Gute niemals versagte, so trat eine
classische
[
3
/
7
]
Stelle alsbald ihm in's Gedächtniß. Nur wäre es pedantisch gewesen sie anzuführen, doch regte sie einen heitern
[
4
]
Gedanken bei ihm auf, daß er aus dem Stegreife mit artiger Paraphrase einen freundlichen Dank und ein zierliches Compliment entgegen zu bringen im Falle war [...].


[10] Goethe, an Eckermann (9. 8. 1830), WA IV, 47, 171: Wir haben wenig zu erzählen, und hätten viel zu sagen, wovon ich nur soviel vermelde, daß die
classische
Walpurgisnacht zu Stande gekommen, oder vielmehr in's Grenzenlose ausgelaufen ist.


[11] Görres, Tt. Volksb. (1807), 234: Wir nähern uns, indem wir zu den sieben weisen Meistern übergehen, einem Werke, das [...]
⟨234⟩
[...] in Rücksicht auf Celebrität und die Größe seines Wirkungskreises die heiligen Bücher erreicht, und alle
Classischen
übertrifft.


[12] Hauff, Mem. d. Sat. II (1827), SW 1, 587: Ich stürzte zu ihm hin, fragte ihn mit zärtlichen Worten, ob er mein verehrter Herr Oncle sei, und entdeckte ihm auf der Stelle wie ich eigentlich nicht auf klassischem Boden in Athen, sondern als köngl. sächsisches Landeskind in Dresden geboren sei.

[13] Hegel, Enzykl. III (31830), W 10, 369: Jenseits der in solcher Versöhnung geschehenen Vollendung der Schönheit in der klassischen Kunst liegt die Kunst der Erhabenheit, die symbolische, worin die der Idee angemessene Gestaltung noch nicht gefunden ist, vielmehr der Gedanke als hinausgehend und ⟨370⟩ ringend mit der Gestalt als ein negatives Verhalten zu derselben, der er zugleich sich einzubilden bemüht ist, dargestellt wird. Die Bedeutung, der Inhalt zeigt eben damit, die unendliche Form noch nicht erreicht zu haben, noch nicht als freier Geist gewußt und sich bewußt zu sein. Der Inhalt ist nur als der abstrakte Gott des reinen Denkens oder ein Streben nach demselben, das sich rastlos und unversöhnt in allen Gestaltungen herumwirft, indem es sein Ziel nicht finden kann.

[14] Heinse, Ardinghello (1787), 21 f. (22): Mein eifrigstes Verlangen aber ist, daß Ihr mich in dem ⟨22⟩ noch Lebendigen dieser Göttersprache, im Neugriechischen, unterrichten möchtet; damit ich bald mit Bequemlichkeit und größerm Nutzen und Vergnügen eine Wallfahrt beginnen könne nach dem echten klassischen Boden.

[15] W. v. Humboldt, Lat. u. Hell. (*?1806), GS I, 3, 136: Es giebt einen vierfachen Genuss des Alterthums[3]: | in der Lesung der alten[10] Schriftsteller, | in der Anschauung der alten[10] Kunstwerke[4], | in dem Studium der alten[10] Geschichte[1], | in dem Leben auf classischem[3/7] Boden.

[16] Schiller, an Chr. G. Körner (18. [u. 19.] 8. 1787), NA 24, 134: Die hiesige Bibliothec ist ansehnlich und in musterhafter Ordnung erhalten. Hier ist ein Realcataloge, daß jedes Buch in seinem Fache in wenigen Minuten zu finden ist. Die Geschichte und die
Classischen
Autoren sind vortreflich besetzt.


[17] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. II (!1802–03), KAV 1, 699 f. (700): Man täusche sich nicht über den Grad, worin diese Nachbildung des antiken[2] bisher gelungen [...] ⟨700⟩ [...]. Manche Reize bleiben uns vielleicht immer unerreichbar: so die alte[10] Wortstellung [...]. Wer alles dieß für Subtilität oder Nebensache hält, mag seine ungeweiheten Hände von Nachbildung des Classischen in Übersetzungen oder eignen Werken entfernt halten.

[18] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. II (!1802–03), KAV 1, 763: Doch sind in so fern die gemischten Gattungen merkwürdig, um zu sehen, wie auch in ihnen die classische Poesie[11] ihre Gesetzmässigkeit behauptet. Das Verhältniß der Elemente war wenigstens genau bestimmt: zwischen der Komödie und der Tragödie lag diese Spielart doch der letzten näher; denn bey der Einseitigkeit der alten[10] Meister, die sich gewöhnlich nur in einer Gattung hervorthaten, verfertigten bloß die Tragiker satyrische Dramen, niemals aber die Komiker, wie es denn für ausgemacht unmöglich gehalten wurde, zugleich Komiker und Tragiker zu seyn.

[19] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 68: [D]ie Classische Bildung[5] ist durchgehends gleichartig und einfach; hingegen Heterogeneität der Mischungen bezeichnet die moderne[1] ursprünglich, und so suchte sie auch in ihrem Fortschritte immer das Entgegengesetzte zu verbinden.

[20] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), KAV 3, 57: Es dürften aber auch alle einzelnen Classiker in den verschiednen Fächern übertrefflich seyn, so könnte dennoch das gesamte classische Alterthum[2] unübertrefflich bleiben: denn es ist ein Ganzes, und zwar nicht als bloßes Aggregat gleichartiger Theile, sondern dem eine innere Einheit und Harmonie beywohnt. Eben diese vermissen wir bey unsrer modernen[1], aus sehr ungleichartigen Bestandtheilen zusammengeschlossenen, oft in sich widersprechenden und unverhältnißmäßigen Bildung, die, wie es scheint, immer noch zu sehr im Werden begriffen ist, als daß wir mit Sicherheit über sie urtheilen könnten. In diesem Chaos zum Theil großer Bestrebungen, worin wir uns noch befinden, ist das classische Alterthum[2] mit seiner einfachen Vollendung gleichsam [...] ein Typus gesetzmäßiger organischer[6] Geistesbildung; das Vorbild der Alten[10] dient den neuen[5] Erweiterern auf dem noch unbekannten Ocean, welchen sie befahren, als Leitstern und Compaß.

[21] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 67, Nr. 78: Man soll übersetzen, um die moderne[n] Sprach[en]
[
3
]
antik
[
3
]
zu bilden, sich selbst das
Klassische
praktisch
zuzueignen in Saft und Blut, und die größere Verbreitung desselben zu befördern.


[22] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 70, Nr. 110: W[inckelmann]'s Abscheu gegen das Moderne[1] ist doch nur aus Sinn[7] fürs Klassische zu erklären [...]. Er klassifizirt alles. Seine Diction.

[23] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 62, Nr. 34: Die historische Kritik[9] findet mehr Stoff in der klassischen wie in der progressiven[5] Geschichte[3].

[24] F. Schlegel, Philos. Lehrj. II (*1797), KFSA 18, 24, Nr. 66: Verworrenheit, Ungeschick, Inconsequenz [...], Fehler der progreßiven[3/5] Menschen[1]. Vornehm = Classisch. Ohne Classizität werden progreßive[3] Menschen[1] regreßiv. Unser ganzes Zeitalter auch ein progreßiver[3] Mensch[1]; daher dieselbe Toleranz nöthig. – Da liegt die Deduction der φλ [Philologie], die Nothwendigkeit d[es] Studiums d[er] Alten[10].

[25] F. Schlegel, Stud. Grch. Poes. (*1795; 1797), 248: Ein andres Zeichen von der Annäherung zum Antiken[2] in der Poesie[1] ist die auffallende Tendenz zum Chor in den höhern lyrischen Gedichten (wie die Götter[5] Griechenlands und die Künstler Schillers; eines Künstlers, der durch seinen ursprünglichen Haß aller Schranken vom klassischen Alterthum[2] am weitesten entfernt zu seyn scheint[)]. Volltext

[26] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 363: So hätte ich wohl noch leicht in der schönen[1] klassischen Gegend bleiben können. Dort spielt ein Theil der Aeneide, und nach aller Topographie bezahlten daselbst Lausus und Euryalus ihre jugendliche Unbesonnenheit [...].

[27] L. Tieck,
3
W. Lovell I
(1828), 59: Den Griechen und Römern haben die Künste schwerlich so viel zu danken, als sie sich selbst immer schmeicheln möchten, und vielleicht ist in diese mehr Mißverständniß als Verständniß aus den
klassischen
Autoren gekommen.


[28] Waiblinger, Od. u. Eleg. (1829), 87: Kaum ist's Examen erstanden, so packt man auch schon sich das Ränzchen, | Und im geistlichen Frack reist man Italien zu, | Ja, das gehet so schnell, man beschmutzt, von den Qualen des Durchfalls [›Versagen im Examen; Diarrhöe‹] | Noch studentisch geplagt, selber das klassische Rom.

[29] Waiblinger, Brit. in Rom (1829–30), WuB 2, 479: „Warum auch nur die Engländer nach Rom kommen!“ versetzte Camilla, spöttisch lächelnd. | „Das wundervolle Land“, fiel Henry verlegen ein, „die
klassischen
Erinnerungen, die schöne Natur, die reizenden Mädchen –“ | „Reizende Mädchen“, rief Camilla, „nun das könnte die Männer etwa anlocken, aber die Damen? Sagen Sie mir, was führt denn diese her? Etwa die schöngestalteten Männer?“


[30] Adelung, Gramm.-krit. Wb. III (
2
1798), 168.

[31] A. F. Bernhardi, Sprachlehre II (1803), 386.

[32] A. F. Bernhardi, Sprachlehre II (1803), 406.

[33] Blanckenburg, Roman (1774), 115.

[34] Börne, Schild. Paris IX (1823), 44.

[35] Börne, Brf. Paris IV (1833), 181.

[36] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 270.

[37] Brockhaus, Conv.-Lex. II (1809), 298.

[38] Brockhaus, Conv.-Lex. III (1809), 493.

[39] Brockhaus, Conv.-Lex. IV (1809), 317.

[40] Brockhaus, Conv.-Lex. VI (1809), 70.

[41] Brockhaus, Conv.-Lex. VI (1809), 241.

[42] Brockhaus, Conv.-Lex. VI (1809), 421.

[43] Brockhaus, Conv.-Lex. VII (1809), 89.

[44] Brockhaus, Conv.-Lex. VII (1809), 445.

[45] Brockhaus, Conv.-Lex. VII (1809), 492 f. (493,
1
).

[46] Brockhaus, Conv.-Lex. VII (1809), 523.

[47] Brockhaus, Conv.-Lex. VIII (1811), 48.

[48] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 90.

[49] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 116.

[50] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 437.

[51] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 557.

[52] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 666.

[53] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. II (1838), 753.

[54] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. III (1839), 280.

[55] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. III (1839), 489.

[56] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. III (1839), 732.

[57] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. IV (1841), 20.

[58] Büchner, Dant. Tod (1835), WuB, 10.

[59] Büchner, Dant. Tod (1835), WuB, 10.

[60] Fichte, F. Nicolai (1801), 14.

[61] Fichte, Grundzg. d. Zeitalt. (1806), SW 7, 74.

[62] Fichte, Seel. Leb. (1806), 157.

[63] G. Forster, Gesch. d. Litt. (1790), 59.

[64] G. Forster, Kunst Engl. (1790), 154.

[65] G. Forster, Ansichten II (1791), 396 f. (397).

[66] Frölich, Virginia I (1820), 77.

[67] Gerstenberg, Merkw. Litt. I (1766), 32.

[68] Gerstenberg, Merkw. Litt. I (1766), 66.

[69] Gerstenberg, Merkw. Litt. III (1767), 460.

[70] Goethe, Rez. Füßli Vorles. Mahl. (1804), WA I, 40, 258.

[71] Goethe, Winckelmann (1805), WA I, 46, 89.

[72] Goethe, Farbenl. Hist. Thl. I (1810), WA II, 3, 250.

[73] Goethe, Dicht. u. Wahrh. I (1811), 292.

[74] Goethe, an H. K. A. Eichstädt (24. 10. 1816), WA IV, 27, 207.

[75] Goethe, Ital. Reise I (1816), WA I, 30, 191.

[76] Goethe, Ital. Reise II (1817), WA I, 31, 94.

[77] Goethe, an J. F. Blumenbach (15. 1. 1821), WA IV, 34, 100.

[78] Goethe, Tgb. (*1821), WA III, 8, 107.

[79] Goethe, an Großhzg. Carl August (14. 11. 1824), WA IV, 39, 13.

[80] Goethe, an S. S. v. Uwarow (22. 12. 1825), WA IV, 40, 186.

[81] Goethe, Tgb. (*1825), WA III, 10, 78.

[82] Goethe, an W. v. Humboldt (22. 10. 1826), WA IV, 41, 202 f. (203).

[83] Goethe, Helena Ank. (*1826), WA I, 15.2, 201.

[84] Goethe, Helena Ank. (*1826), WA I, 15.2, 202.

[85] Goethe, Helena Ank. (*1826), WA I, 15.2, 212.

[86] Goethe, Geschn. Steine (1828), WA I, 49.2, 116.

[87] Goethe, Kg. Muse (1828), WA I, 41.2, 332 f. (333).

[88] Goethe, Ital. Reise III (1829), WA I, 32, 151.

[89] Goethe, Not. u. Abhdlg. (1829), WA I, 7, 129 f. (130,
1
).

[90] Goethe, Not. u. Abhdlg. (1829), WA I, 7, 219.

[91] Goethe, an C. W. Göttling (26. 5. 1830), WA IV, 47, 74.

[92] Goethe, Tag- u. Jahres-Hefte II (*1817..26; 1830), WA I, 36, 189 f. (190).

[93] Goethe, Tgb. (*1830), WA III, 11, 227.

[94] Goethe, Tgb. (*1830), WA III, 11, 342.

[95] Goethe, Tgb. (*1830), WA III, 11, 343.

[96] Goethe, Tgb. (*1831), WA III, 13, 114.

[97] Goethe, Faust II (1832), WA I, 15.1, 115, V. 7120.

[98] Goethe, Faust II (1832), WA I, 15.1, 106, V. 6947.

[99] Goethe, Tgb. (*1832), WA III, 13, 206.

[100] Goethe, Max. u. Refl. (*?1829; 1836), WA I, 41.2, 246.

[101] Grillparzer, Dramat. Kunst (1835), SW 3, 694.

[102] Gutzkow, Wally (1835), 108.

[103] v. d. Hagen, Vorr. Lit. Grdriß (1812), III f. (IV).

[104] v. d. Hagen, Vorr. Lit. Grdriß (1812), V.

[105] Hamann, Krzzg. d. Phlg. (1762), 100.

[106] Hegel, Solger (1828), 220.

[107] Hegel, Solger (1828), 273.

[108] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 14 f..

[109] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 75.

[110] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 461.

[111] Heine, Relig. u. Philos. in Dtld. (1835), DHA 8.1, 45.

[112] Heine, Romant. Schule (1836), 19.

[113] Heine, Romant. Schule (1836), 21 f. (22).

[114] Heine, Romant. Schule (1836), 50.

[115] Heine, Romant. Schule (1836), 164.

[116] Heine, Romant. Schule (1836), 226.

[117] Heinse, H. v. Hohenth. I (1795), SW 5, 43.

[118] Heinse, H. v. Hohenth. I (1795), SW 5, 155.

[119] Herder, Bef. d. Hum. III (1794), 151.

[120] Herder, Bef. d. Hum. VIII (1796), 72.

[121] Herder, Bef. d. Hum. IX (1797), 165.

[122] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 295.

[123] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. III (1835), 33.

[124] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. III (1835), 49.

[125] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. IV (1835), 467.

[126] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. V (1835), 5.

[127] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. X (1838), 10.

[128] Hoffmann, Irrungen (1820), 225.

[129] Th. Huber, E. Percy I (1822), 290.

[130] W. v. Humboldt, Versch. Sprachb. (*1827–29), GS I, 6.1, 131 f..

[131] Immermann, Epigon. (1836), W 2, 194.

[132] Immermann, Düsseld. Anf. (1840), 14.

[133] Jahn, Dt. Volksth. (1810), 222.

[134] Jean Paul, Unsichtb. Loge I (1793), 120.

[135] Jean Paul, Unsichtb. Loge I (1793), 190.

[136] Jean Paul, Vorsch. Ästh. I (1804), 190.

[137] Kant, Metaph. d. Sitt. I (1797), EXLIII f. (XLIV).

[138] Klopstock, Gramm. Gespr. (1794), 111.

[139] Klopstock, Gramm. Gespr. (1794), 231 f. (232).

[140] Knigge, Reise n. Braunschw. (1792), 70 f. (71).

[141] Lessing, Laokoon (1766), LM 9, 51
(30)
f..

[142] Lessing, Hamb. Dramat. II (1769), LM 10, 76.

[143] Lessing, Rez. Reiske [Demosth.] (1770), 56.

[144] J. D. Michaelis, Lebensbeschr. (1793), 24.

[145] Mundt, Dt. Prosa (1837), 56.

[146] Novalis, Über Goethe (*1798), NS 2, 641 f., Nr. 445.

[147] H. Sander, Beschr. Reis. I (1783), 585 f..

[148] Schelling, Meth. Stud. Hs. (*nach1803), 262.

[149] Schelling, Philos. d. Kunst (!1803–04), SW I, 5, 440.

[150] Schiller, an Chr. G. Körner (19. 12. 1790), NA 26, 65.

[151] A. W. Schlegel, Vorles. philos. Kunstlehr. (!1798–99), KAV 1, 109.

[152] A. W. Schlegel, Zeichn. (1799), 216.

[153] A. W. Schlegel, Zeichn. (1799), 225.

[154] A. W. Schlegel, Zeichn. (1799), 228.

[155] A. W. Schlegel, Entw. Krit. Inst. (*1800), SW 8, 51 ff. (52).

[156] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. I (!1801–02), KAV 1, 193.

[157] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. I (!1801–02), KAV 1, 195.

[158] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. II (!1802–03), KAV 1, 640.

[159] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. II (!1802–03), KAV 1, 679.

[160] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 8.

[161] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 64.

[162] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 83.

[163] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 144.

[164] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 183.

[165] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 183.

[166] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 184.

[167] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), KAV 3, 160.

[168] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), KAV 3, 357.

[169] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 13.

[170] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 15.

[171] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 38.

[172] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.1 (1809), 30.

[173] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.1 (1809), 32.

[174] A. W. Schlegel, Rez. Grimm [Altdt. Wäld.] (1815), 734.

[175] A. W. Schlegel, Gesch. Dt. Spr. (!1818–19), 7.3.

[176] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 97, Nr. 150.

[177] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 100, Nr. 186.

[178] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 102, Nr. 208.

[179] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 104, Nr. 230.

[180] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 122, Nr. 446.

[181] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 166, Nr. 964.

[182] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 166, Nr. 964.

[183] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 167, Nr. 978.

[184] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 162, Nr. 108.

[185] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 38, Nr. 41.

[186] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 44, Nr. 109.

[187] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 35, Nr. 1.

[188] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 36, Nr. 18.

[189] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 43, Nr. 107.

[190] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 47, Nr. 152.

[191] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 51, Nr. 191.

[192] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 55, Nr. 235.

[193] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 71, Nr. 111.

[194] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 69, Nr. 100.

[195] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 71, Nr. 112.

[196] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 72 f., Nr. 131.

[197] F. Schlegel, Philos. Lehrj. II (*1797), KFSA 18, 30, Nr. 121.

[198] F. Schlegel, Stud. Grch. Poes. (*1795; 1797), 212.

[199] F. Schlegel, Vorr. Grch. u. Röm. (1797), VI.

[200] F. Schlegel, Vorr. Grch. u. Röm. (1797), X f. (XI).

[201] F. Schlegel, Vorr. Grch. u. Röm. (1797), XXII.

[202] F. Schlegel, Vorr. Grch. u. Röm. (1797), XXIII.

[203] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 69, Nr. 252.

[204] F. Schlegel, Philos. Lehrj. III (*1798), KFSA 18, 124, Nr. 21.

[205] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 79.

[206] A. W. Schlegel/F. Schlegel, Vorerinn. (1798), III.

[207] J. Schopenhauer, Gabriele III (1821), 158.

[208] J. Schopenhauer, Gabriele III (1821), 174.

[209] J. Schopenhauer, Tante II (1823), 292.

[210] Chr. F. D. Schubart, Leb. u. Gesinng. I (1791), 21.

[211] Chr. F. D. Schubart, Leb. u. Gesinng. I (1791), 24.

[212] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 85.

[213] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 176.

[214] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 181.

[215] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 197.

[216] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 347.

[217] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 354.

[218] Seume, Sommer (1806), 231 f. (232).

[219] Seume, Mein Leben (1811), 135.

[220] L. Tieck, Dichterleben I (1826), 28.

[221] L. Tieck, Dichterleben II (1831), 544.

[222] Waiblinger, Od. u. Eleg. (1829), 64.

[223] Waiblinger, Od. u. Eleg. (1829), 76.

[224] Waiblinger, Od. u. Eleg. (1829), 83.

[225] Wezel, Herm. u. Ulr. (1780), 102.

[226] Wieland, Hochteutsch (1782), 163.

[227] Wienbarg, Aesth. Feldzg. (1834), 19.

[228] Wienbarg, Aesth. Feldzg. (1834), 41.

[229] Wienbarg, Aesth. Feldzg. (1834), 44.

[230] Wienbarg, Aesth. Feldzg. (1834), 110.

[231] Wienbarg, Aesth. Feldzg. (1834), 193.

[232] Wienbarg, Aesth. Feldzg. (1834), 244.














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