Wortliste
Struktur
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Semantik 
2. ›von ausgezeichneter, erster, bester Kategorie: unübertrefflich, vollkommen in seiner Art, da­her exemplarisch, beispielhaft, über­indi­vi­duell, überzeitlich, allgemein gültig, ideal(typisch), idealisiert‹; offen zu 4. Speziell ›ausgewogen, harmonisch, schön, in sich ruhend, in sich geschlossen und vollendet‹ bei Hegel insbesondere hinsichtlich der restlosen Übereinstimmung von Gestalt und Gehalt; vgl. schön1. – In der Bedeutung 2 wird Goethe zufolge klassisch „im eigentlichen Sinne“ gebraucht [12]. Klassisch2 kann auch etwas genannt werden, das zwar nicht per se über besondere Eigenschaften verfügt, das aber mit einem historisch bedeutenden Er­eignis in Zusammenhang steht, aus dem Besitz einer historisch bedeutenden Person stammt o. Ä. In der Musik gilt ein Werk als klassisch2, „dem es gelingt, die in seinem geschichtlichen Zusammenhang wir­ken­den Ausdrucks- und Formkräfte zu überzeugender Aussage und dauernder Gestalt zu steigern und zu­sammenzufassen“ (Blume 1958, 1027). Klassische2 Schriftsteller sind unabhängig vom Geschmack ihres Publikums, sie sind Gesetzgeber desselben, anstatt seine Sklaven zu sein [279]. Für F. Schlegel ist ein Text klassisch2 den man immer wie­der lesen kann bzw. sollte, weil man niemals damit zu Ende kommt, mit anderen Worten: ihn niemals völ­lig versteht bzw. interpretativ erschöpft [[[[BelegVerweis ID='200' Anzeige='1' Formatierung='1']]], 213, 214, 233, 244]; als klassischer2 Leser gilt dement­spre­chend derjenige, der zu einem solchen Text „immer von neuem zurück[zu]kehren“ weiß [213]. Indem die Lektüre klassischer2 Texte damit zu einer ins Unendliche hin offenen Aufgabe wird, rückt die Semantik von klas­sisch2 speziell bei diesem Autor in die Nähe von romantisch8. – Klassisch2 kann auch als partizipatorisches ⦿ Adjektiv verwendet werden: ›zu etwas Unübertrefflichem, Exemplarischem, all­ge­mein Gültigem, Idealtypischem gehörend, ihm zugeordnet, darauf bezogen oder als Bestandteil es bildend‹ [6, 7, 8, 11, 33, 69, 76, 78, 81, 84, 89, 94, 95, 132, 165, 167, 251, 255, 256]; klassisches2 Land [255], klassische2 Örtlichkeit [95], klassi­scher2 Platz [6], Grund [69] oder Boden [8, 11, 16, 71, 78, 84, 89, 132, 140, 141, 147, 165, 167, 251, 256] ist eine Lokalität oder Gegend, in der Klassisches2 getan oder geschaffen wurde und/oder die zu dergleichen anregt (in einem Beleg [81] steht klassischer Boden auch metaphorisch für die gedankliche Basis einer am Klassischen2 orientierten Kunstauffassung); eine klassische2 Stelle ist eine Passage aus einem klassischen2 Text [7, 76, 94].
Belege 
[1] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (
2
1793), 1338: Classisch[2/4], adj. et adv. 1) In seiner Art vortrefflich, so daß es andern zum Muster und zur Richtschnur dienen kann; am häufigsten von den Producten des Geistes. Ein classischer[2] Schriftsteller der in seiner Wissenschaft der vornehmste ist, darin andern zur Richtschnur dienet. 2) In engerer Bedeutung sind classische[2/4] Schriftsteller, welche die Regeln des Schönen, so wohl in Rücksicht auf die Gedanken, als auf den Ausdruck auf das genaueste befolgen, und in so fern andern zum Muster dienen, dergleichen Schriftsteller man auch wohl Classiker zu nennen pflegt. Ein classischer[4] Geschmack, der den möglichsten Grad der Richtigkeit und Feinheit hat. | Anm. Aus dem Lat. classicus, nicht so fern als dergleichen Schriftsteller in den Schul-Classen gelesen werden, sondern weil in dem alten Rom die obern Classen der Einwohner vorzugsweise classici hießen, zum Unterschiede von den proletariis, oder den Gliedern des gemeinen Volkes. Volltext und Faksimile

[2] Blanckenburg, Roman (1774), Vorw., 17 f.: Vielleicht folgert er hieraus, [...] daß alle die von den Morgenländern und Griechen besessene Vollkommenheiten und Vorzüge nicht das sind, was man eigentlich glaubt; – daß die Abänderung und Umschmelzung unsers Geschmacks hierinn, nicht Verfall, und die Vollkommenheiten der Griechischen Literatur nicht die höchsten Vollkommenheiten sind. – | Glücklich der Dichter, der [...] indem er uns den Menschen zeigt, und kennen, und es uns selbst werden lehrt, sein Volk doch nie,
⟨18⟩
mit seinen Besondernheiten, dabey vergißt, sondern in seiner Art so national ist, als es die Griechischen Dichter für ihr Volk waren. | Dadurch glaub' ich, kann der Romanendichter
classisch
, und sein Werk des Lesens werth werden.


[3] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 270:
Classisch
,
1) in seiner Art vortrefflich und musterhaft; am häufigsten von Geistesproducten. 2) In
engerer
Bedeutung sind
classische
Schriftsteller solche, welche die Regeln des Schönen musterhaft befolgen; 3) in
noch engerer Bedeutung
werden die alten Griechischen und Römischen Schriftsteller
Classiker
genannt.


[4] Büchner, Leonce u. Lena (1838), WuB, 147: [D]ann legen wir uns in den Schatten und bitten Gott um Makkaroni, Melonen und Feigen, um musikalische[6] Kehlen, klassische Leiber und eine commode Religion[1]!

[5] Goethe, Lit. Sanscul. (1795), WA I, 40, 198: Wer mit den Worten, deren er sich im Sprechen oder Schreiben bedient, bestimmte Begriffe zu verbinden für eine unerläßliche Pflicht hält, wird die Ausdrücke:
classischer
Autor,
classisches
Werk
höchst selten gebrauchen. Wann und wo entsteht ein
classischer
Nationalautor? Wenn er in der Geschichte seiner Nation
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große Begebenheiten und ihre Folgen in einer glücklichen und bedeutenden Einheit vorfindet; wenn er in den Gesinnungen seiner Landsleute Größe, in ihren Empfindungen Tiefe und in ihren Handlungen Stärke und Consequenz nicht vermißt; wenn er selbst, vom Nationalgeiste durchdrungen, durch ein einwohnendes Genie sich fähig fühlt, mit dem Vergangnen wie mit dem Gegenwärtigen zu sympathisiren; wenn er seine Nation
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auf einem hohen Grade der Cultur[4] findet, so daß ihm seine eigene Bildung
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leicht wird; wenn er viele Materialien gesammelt, vollkommene oder unvollkommene Versuche seiner Vorgänger vor sich sieht, und so viel äußere und innere Umstände zusammentreffen, daß er kein schweres Lehrgeld zu zahlen braucht, daß er in den besten Jahren seines Lebens ein großes Werk zu übersehen, zu ordnen und in Einem Sinne auszuführen fähig ist.


[6] Goethe, an J. H. Meyer (1. 8. 1809), WA IV, 21, 18 f. (19): Kaaz hat sich auch hier ganz wohl befunden, ist herumgeführt worden, hat die Aussichten als Aussichten ⟨19⟩ gelobt, im Landschaftmalerischen Sinne[1] gescholten und hier sowenig gezeichnet wie drüben. Daß es ihm doch auch nur eingefallen wäre einen so unschätzbar classischen Platz, wie Schillers Garten, wo so treffliche Sachen wie seine Wallensteine, seine Almanache und sonst Gott weiß was zu Stande gekommen sind, zu zeichnen oder nur danach zu fragen!

[7] Goethe, an H. K. A. Eichstädt (24. 10. 1816), WA IV, 27, 207: Man hat [...] den Vorsatz des Herrn Staatsminister von Voigt Excellenz [...] durch eine Medaille zu feyern. Hiezu wünscht' ich nun einige lateinische Inschriften, und es wird Ew. Wohlgeboren nicht schwer seyn mehrere
classische
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Stellen zu diesem Zweck aufzufinden.


[8] Goethe, Ital. Reise I (1816), WA I, 30, 191: Und so wird es einem denn doch wunderbar zu Muthe, daß uns, indem wir bemüht sind, einen Begriff des Alterthums zu erwerben, nur Ruinen entgegen stehen, aus denen man sich nun wieder das kümmerlich aufzuerbauen hätte, wovon man noch keinen Begriff hat. | Mit dem, was man
classischen
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Boden nennt, hat es eine andere Bewandtniß. Wenn man hier nicht phantastisch verfährt, sondern die Gegend real nimmt, wie sie daliegt, so ist sie doch immer der entscheidende Schauplatz, der die größten Thaten bedingt, und so habe ich immer bisher den geologischen und landschaftlichen Blick benutzt, um Einbildungskraft und Empfindung zu unterdrücken und mir ein freies, klares Anschauen der Localität zu erhalten.


[9] Goethe, Rez. Manzoni [Carmagn.] I (1820), WA I, 41.1, 211: [S]o wünschen wir [...] dem Verfasser Glück, daß er, von alten Regeln sich lossagend, auf der neuen Bahn so ernst und ruhig fortgeschritten, dermaßen daß man nach seinem Werke gar wohl wieder neue Regeln bilden kann. [...] Männlicher Ernst und Klarheit walten stets zusammen, und wir mögen daher seine Arbeit gern
classisch
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nennen.


[10] Goethe, an Großhzg. Carl August (20. 11. 1821), WA IV, 35, 180: Ew. Königliche Hoheit | empfangen gnädigst das schon früher angekündigte Product böhmischer Landwirthschaft, welches wohl
klassisch
genannt zu werden verdient [...].


[11] Goethe, Ital. Reise III (1829), WA I, 32, 176: Mir ward [...] das Gefühl, der Begriff, die Anschauung dessen, was man im höchsten Sinne die Gegenwart des
classischen
Bodens nennen dürfte. Ich nenne dies die sinnlich geistige Überzeugung, daß hier das Große war, ist und sein wird.


[12] Goethe, an F. v. Müller (20. 8. 1830), WA IV, 47, 189: Wollten Sie nicht die letzte Seite dieses Briefs[1], abschriftlich unsrer gnädigsten Frau mittheilen; sie ist im eigentlichen Sinne
klassisch
d. h. für jetzt und für alle Zeit
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1
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vollkommen gültig.


[13] Goethe, an Zelter (4. 9. 1831), WA IV, 49, 56
(27)
f.: Um der lieben Kürze willen schreib ich dir ein altes canonisch-
classisches
Wort her, das du vielleicht kennst:
⟨57⟩
Was ist ein Philister? | Ein hohler Darm, | Von Furcht und Hoffnung ausgefüllt, | Daß Gott erbarm!


[14] Heinse, H. v. Hohenth. I (1795), SW 5, 68: Die Musik der Griechen ist uns ganz fremd und unbekannt, und wir können nicht einmal ihr
klassisches
Zeitalter bestimmen.


[15] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 296: Die Arie [...] ist erhaben und
klassisch
; vortrefliche Musik durchaus, und zugleich edler Ausdruck.


[16] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. III (1835), 108: Da, wo sonst die pythischen Spiele viele Tausend Fremdlinge versammelten, wandelt vielleicht jetzt einsam unter trauernden Ruinen ein kräutersuchender Mönch, der kaum ahnet, auf welch klassischem Boden er sich befindet.

[17] Jean Paul, Vorsch. Ästh. III (1804), 581 f.: Keine Begriffe werden willkührlicher verbraucht als die von Simplizität und von Klassizität. Da klassisch überall jedes Höchste in seiner Art bedeutet, jeden noch so tiefen Stern, der hinter und vor uns durch den Meridian geht, folglich das Maximum jedes Stoffs – wie es denn klassische Forst- Bienen- und Wörter-Bücher gibt –: so muß das Höchste dieser Höhen, gleichsam der Stern, der durch den Meridian und Scheitelpunkt zugleich durchgeht, ⟨582⟩ jenes sein, das Stoff und Form zugleich zu einem Höchsten verschmilzt; und dieß ist nur der Fall der poetischen Genialität. Keine Philosophie heißet klassisch, weil der Weg zur Wahrheit – der Stoff – unendlich ist.

[18] Novalis, Blüthenstaub (1798), 86, Nr. 55: Das Individuum interessirt nur, daher ist alles
Klassische
nicht individuell.


[19] Novalis, Über Goethe (*1798), NS 2, 641 f., Nr. 445: Wenn ich die neuesten[3] Freunde der Litteratur des Alterthums[4] recht verstehe, so haben sie mit ihrer Foderung, die klassischen[6/2] Schriftsteller nachzuahmen nichts anders im Sinn[10], als uns zu ⟨642⟩ Künstlern zu bilden – Kunsttalent in uns zu erwecken. Keine moderne[1] Nation[1] hat den Kunstverstand in so hohem Grad gehabt, als die Alten[2]. Alles ist bey ihnen Kunstwerk[1] – aber vielleicht dürfte man nicht zu viel sagen, wenn man annähme, daß sie es erst für uns sind, oder werden können. Der classischen[6/2] Litteratur geht es, wie der Antike[4]; sie ist uns eigentlich nicht gegeben – sie ist nicht vorhanden – sondern sie soll von uns erst hervorgebracht werden. Durch fleißiges und geistvolles Studium der Alten[2] entsteht erst eine klassische[6/2] Litteratur für uns – die die Alten[2] selbst nicht hatten.

[20] Schiller, an W. H. v. Dalberg (24. 8. 1784), NA 23, 155: Auch nähre ich insgeheim eine kleine Hoffnung, der teutschen Bühne mit der Zeit durch Versezung der
klaßischen
Stüke Corneilles, Racines, Crebillons und Voltaires auf unsern Boden eine wichtige Eroberung zu verschaffen.


[21] A. W. Schlegel, Geist d. Zeitalt. (1803), Eur. 2, 6: [S]o findet man schon nicht häufig Dilettanten, welche Wielands sämtliche Werke ganz durchgelesen haben, und jemand zu finden, der in Klopstocks Messias bis ans Ende gekommen wäre, ist eine wahre Seltenheit. Die meisten als classisch gesetzten Schriftsteller, die unser goldnes Zeitalter ausmachen sollen, verdienen auch dieses Schicksal, außer Umlauf gesetzt zu werden, vollkommen [...]. Volltext

[22] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (
!
1803–04), 356: Dem Liebhaber alter Sprachen, der sich ihnen doch nicht wie ein eigentlicher Philologe ganz widmen kann, ist zu rathen, daß er ohne seine Zeit
[
5
]
mit dem untergeordneten und abgeleiteten zu verderben, sich gleich an die
classischen
und wahrhaft exemplarischen Hauptwerke mache.


[23] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 99, Nr. 169: Wer seine Sprache
weiter bringt,
sie wahrhaft bildet, ist für diese
classisch
; gesezt auch, er könnte veralten. – Selbst die alten
Classiker
konnten veralten.


[24] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 166, Nr. 119: Gäbe es aber auch noch eine Natur[5] so konsequent schön[1] und klassisch, daß sie sich nackt zeigen dürfte, wie Phryne vor allen Griechen: so giebts doch kein Olympisches Publikum[3] mehr für ein solches Schauspiel. Volltext

[25] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 41, Nr. 86: Interpretation verdient nicht jede gute historische Quelle sondern nur
classische
Werke.


[26] F. Schlegel, Stud. Grch. Poes. (*1795; 1797), 179 f. (180): [A]uch diejenigen [griechischen] Werke, deren Styl tadelhaft ist, sind durch die einfache Echtheit der Anlagen und Gränzen, durch die dreiste Bestimmtheit der reinen Umrisse, und die kräftige Vollendung der bildenden Natur einzige, für alle Zeitalter gültige, und gesetzgebende Anschauungen. Die kindliche Sinnlichkeit der frühern ⟨180⟩ Griechischen Poesie hat mehr gleichmäßigen Umfang und schönes Ebenmaß, als die künstlichste Verfeinerung mißbildeter Barbaren, und selbst die Griechische Künsteley hat ihre klassische[2/4] Objektivität. Volltext

[27] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 38, Nr. 147:
Klassisch
zu leben, und das Alterthum
[
4
]
praktisch in sich zu realisiren, ist der Gipfel und das Ziel der Philologie.


[28] F. Schlegel, Ideen (1800), 21/265, Nr. 95: Alle
classischen
Gedichte der Alten hängen zusammen, unzertrennlich, bilden ein organisches
[
6
]
Ganzes, sind richtig angesehen nur Ein Gedicht, das einzige in welchem die Dichtkunst selbst vollkommen erscheint.


[29] F. Schlegel, Less. Ged. u. Mein. I (1804), 22 f. (23): Das Prinzip [...], nach welchem sie [sc. Griechen] [...] verfuhren, ist durchaus das richtige; indem sie nicht das fehlerfreie, meistens nur das, was keine Kraft hat zum Ausschweifen, für vortrefflich, für gebildet und ewiger Nachbildung würdig hielten; sondern was in seiner Gattung als das Erste, Höchste oder Letzte am kräftigsten ⟨23⟩ angelegt, oder am kunstreichsten vollendet war, mochte es übrigens dem beschränkten Sinne noch so viel Anstoß geben. Und vortrefflich war die Methode ihres Studiums; ein unaufhörliches, stets von neuem wiederhohltes Lesen der classischen Schriften, ein immer wieder von vorn angefangnes Durchgehen des ganzen Cyklus; nur das heißt wirklich lesen; nur so können reife Resultate entstehen und ein Kunstgefühl, und ein Kunsturtheil, welches allein durch das Verständniß des Ganzen der Kunst[10] und der Bildung[15] selbst möglich ist.

[30] F. Schlegel, Dt. Gramm. (*1805), KFSA 17, 18, Nr. 112: Als classische Epoche muß die schwäbische gesezt werden.

[31] Schleiermacher, Hermen. u. Krit. [bearb. v. F.
Lücke
]
(1838), SW I, 7, 4: Hermeneutik und Kritik sind nur mit Hülfe der Grammatik ausführbar und beruhen auf derselben. Aber die Grammatik ist wieder nur mittelst jener beiden aufzustellen, wenn sie nicht den schlechtesten Sprachgebrauch mit dem
klassischen
und allgemeine Sprachregeln mit individuellen Spracheigenthümlichkeiten vermischen will.


[32] R. Schumann, Eröffn. 1835 (1835), 3: Glaube ja Niemand, wir hätten [...] etwas gegen gewisse Tagesgenies. Diese [...] sind [...] die Capitale, mit denen die Verleger, die doch auch da sein müssen, den Verlust, welchen sie oft bei Herstellung classischer Werke tragen, in etwas decken.

[33] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 276: Der Metaurus ist, wie fast alle Flüsse, welche aus den Apenninen kommen, ein gar schmutziger Fluß und hat ebensowenig wie der Rubikon ein klassisches Ansehen.

[34] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 207:
Claßisch
. (Redende Künste)
Claßische
Schriftsteller werden diejenigen genennt, die als Muster der guten und feinen Schreibart können angesehen werden; denn
claßisch
bedeutet in diesem Ausdruk so viel, als von der ersten oder obersten
Classe
. Wer Sachen schreibt, die gründlich gedacht und so ausgedrukt sind, daß Personen von reiffem Verstand und gutem Geschmak nicht nur an jedem Gedanken, sondern auch an jedem einzeln Ausdruk Gefallen haben, der gehört in diese
Classe
.


[35] L. Tieck, Phant. ü. d. Kunst (1799), 256: Die Musik, so wie wir sie besitzen, ist offenbar die jüngste von allen Künsten; sie hat noch die wenigsten Erfahrungen an sich gemacht, sie hat noch keine wirklich klassische Periode erlebt. Die großen Meister haben einzelne Theile des Gebietes angebaut, aber keiner hat das Ganze umfaßt, auch nicht zu einerley Zeit haben mehrere Künstler ein vollendetes Ganzes in ihren Werken dargestellt.

[36] L. Tieck, Vorr. Minnelied. (1803), VI: Die Zeit[3], aus welcher die Abschriften und Umarbeitungen älterer Werke, so wie die originalen Gedichte der Deutschen herrühren, ist früher, als die klassische Zeit[3] der italiänischen Poesie[11], welche sich mit dem Dante eröffnet [...]. Volltext

[37] L. Tieck, Tischlermeister (1836), W 4, 361: Er wehrte sich, so gut er konnte, doch ließ man ihn nur wenig zu Worte, und da einige der Nebenpersonen, am meisten aber der husarische Schulmeister, mit etwas empfindlichen Vorstellungen in ihn drangen, der Graf Bitterfeld aber beinahe beleidigend wurde, so fürchtete Emmrich schon, daß er den Ausdruck des
klassischen
Dichters, oder wenigstens einen ähnlichen in seiner eignen Angelegenheit wiederholen möchte.
[Anspielung auf das Götz-Zitat.]


[38] Wienbarg, Holland I (1833), 29: [H]aben Sie meine Kanoniere schießen hören? Die Kerle schießen majestätisch,
klassisch
sag'
⟨30⟩
ich Ihnen.


[39] Adelung, Gramm.-krit. Wb. III (21798), 168.

[40] Blanckenburg, Roman (1774), 20.

[41] Börne, Ew. Jud. (*1821; 1829), SS 2, 496.

[42] Börne, Tageb. (1832), SS 2, 828.

[43] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 117.

[44] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 300.

[45] Brockhaus, Conv.-Lex. I (1809), 106.

[46] Brockhaus, Conv.-Lex. II (1809), 19.

[47] Brockhaus, Conv.-Lex. II (1809), 158.

[48] Brockhaus, Conv.-Lex. II (1809), 221.

[49] Brockhaus, Conv.-Lex. II (1809), 298.

[50] Brockhaus, Conv.-Lex. III (1809), 354.

[51] Brockhaus, Conv.-Lex. III (1809), 373.

[52] Brockhaus, Conv.-Lex. III (1809), 406 f. (407).

[53] Brockhaus, Conv.-Lex. VI (1809), 33.

[54] Brockhaus, Conv.-Lex. VI (1809), 69.

[55] Brockhaus, Conv.-Lex. VI (1809), 287.

[56] Brockhaus, Conv.-Lex. VII (1809), 400.

[57] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 3.

[58] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 437.

[59] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. I (1837), 565.

[60] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. IV (1841), 177.

[61] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. IV (1841), 609.

[62] Brockhaus, Bild.-Conv.-Lex. IV (1841), 431.

[63] Büchner, Dant. Tod (1835), WuB, 80.

[64] Droysen, Alex. (1833), 301, Anm. 27.

[65] Droysen, Alex. (1833), 546.

[66] Fichte, Krit. all. Offenb. (1792), SW 5, 29, Anm..

[67] Fichte, F. Nicolai (1801), SW I, 8, 12.

[68] Fichte, Grundzg. d. Zeitalt. (1806), SW 7, 97 f..

[69] G. Forster, Ansichten III (1794), W 2, 848.

[70] C.
de la Motte
Fouqué, Span. u. Frw.
(1814), 45.

[71] Frölich, Virginia (1819 [1820]), 46.

[72] Gerstenberg, Merkw. Litt. I (1766), 14 f..

[73] Gerstenberg, Merkw. Litt. III (1767), 258.

[74] Gerstenberg, Merkw. Litt. III (1767), 261.

[75] Gerstenberg, Merkw. Litt. IV (1770), 327.

[76] Goethe, an A. L. Karsch (28. 8. 1775), WA IV, 2, 283.

[77] Goethe, Theatr. Send. I (*1777\85), WA I, 51, 121.

[78] Goethe, Eleg. (1795), WA I, 1, 239.

[79] Goethe, Lit. Sanscul. (1795), WA I, 40, 197.

[80] Goethe, Lit. Sanscul. (1795), WA I, 40, 198 f..

[81] Goethe, Einl. Prop. (1798), WA I, 47, 6.

[82] Goethe, Ram. Neffe (1805), WA I, 45, 209.

[83] Goethe, Tageb. (*1813), WA III, 5, 34.

[84] Goethe, an S. Boisserée (7. 8. 1816), WA IV, 27, 139.

[85] Goethe, Reinig. u. Restaur. (*1816), WA I, 49.2, 144.

[86] Goethe, Ital. Reise II (1817), WA I, 31, 95.

[87] Goethe, Ital. Reise II (1817), WA I, 31, 201
(28)
f..

[88] Goethe, an J. H. Meyer (13. 10. 1819), WA IV, 32, 67.

[89] Goethe, Nept. Schlußbek. (*1819), WA II, 13, 314.

[90] Goethe, an Chr. E. F. Weller (21. 3. 1825), WA IV, 39, 147.

[91] Goethe, an C. W. Göttling (23. 4. 1827), WA IV, 42, 155.

[92] Goethe, Theiln. d. Frz. (*?1828), WA I, 49.2, 494.

[93] Goethe, Not. u. Abhdlg. (1829), WA I, 7, 129 f. (130).

[94] Goethe, Wanderjahre I (1829), WA I, 24, 299.

[95] Goethe, Tag- u. Jahres-Hefte I (*1817..26; 1830), WA I, 35, 74.

[96] Goethe, Tag- u. Jahres-Hefte II (*1817..26; 1830), WA I, 36, 10.

[97] Görres, Tt. Volksb. (1807), GS 3, 290.

[98] Görres, Tt. Volksb. (1807), GS 3, 290 f..

[99] Grabbe, Shaksp. (1827), WuB 4, 35.

[100] Grabbe, Napoleon (1831), HKA 2, 332.

[101] Gutzkow, Wally (1835), 101.

[102] v. d. Hagen, Zueign. Nibel. (1810), V.

[103] Hamann, Krzzg. d. Phlg. (1762), N 2, 125.

[104] Hamann, Krzzg. d. Phlg. (1762), N 2, 215, Anm..

[105] Hase, Cours Villois. (1803), 150, Anm..

[106] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 14 f..

[107] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 75.

[108] Hegel [Hotho], Aesth. II (1837), 461.

[109] Heine, Brf. aus Berlin (1822), DHA 6, 17.

[110] Heinse, Ardinghello (1787), 165.

[111] Heinse, H. v. Hohenth. I (1795), SW 5, 80.

[112] Heinse, H. v. Hohenth. I (1795), SW 5, 117 f..

[113] Heinse, H. v. Hohenth. I (1795), SW 5, 119.

[114] Heinse, H. v. Hohenth. I (1795), SW 5, 121.

[115] Heinse, H. v. Hohenth. I (1795), SW 5, 122.

[116] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 174.

[117] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 175.

[118] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 187.

[119] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 193.

[120] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 209.

[121] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 217.

[122] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 219.

[123] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 225.

[124] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 247.

[125] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 251.

[126] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 270.

[127] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 277.

[128] Heinse, H. v. Hohenth. II (1796), SW 5, 365.

[129] Heinse, H. v. Hohenth. III (1796), SW 6, 114.

[130] Herder, Krit. Wäld. III (1769), 415.

[131] Herder, Dt. Art u. Kunst I (1773), SW 5, 208.

[132] Herder, Bef. d. Hum. I (1793), 72.

[133] Herder, Bef. d. Hum. III (1794), SW 17, 151.

[134] Herder, Bef. d. Hum. V (1795), SW 17, 292.

[135] Herder, Bef. d. Hum. V (1795), SW 17, 298.

[136] Herder, Bef. d. Hum. V (1795), SW 17, 299.

[137] Herder, Bef. d. Hum. VIII (1796), SW 18, 116.

[138] Herder, Bef. d. Hum. VIII (1796), SW 18, 72.

[139] Herder, Bef. d. Hum. VIII (1796), SW 18, 73.

[140] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 218.

[141] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 321.

[142] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. I (1834), 477.

[143] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. II (1834), 188.

[144] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. II (1834), 404.

[145] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. III (1835), 158.

[146] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. III (1835), 177.

[147] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. III (1835), 210.

[148] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. III (1835), 244.

[149] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. III (1835), 433.

[150] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. IV (1835), 57.

[151] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. IV (1835), 133.

[152] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. IV (1835), 203.

[153] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. IV (1835), 222.

[154] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. IV (1835), 431.

[155] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. VI (1836), 4.

[156] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. VI (1836), 13.

[157] Herwegh, Verscholl. (1839), W 2, 80.

[158] Hippel, Querzg. I (1793), 34.

[159] Hoffmann, Rez. Beethoven [Op. 84] (1813), SW 1, 741.

[160] Hoffmann, Rez. Beethoven [Op. 84] (1813), SW 1, 742.

[161] Hoffmann, Rez. Beethoven [Op. 84] (1813), SW 1, 743 f. (744).

[162] Hoffmann, Theaterdir. (1819), PW 2, 502.

[163] Hoffmann, Serap. III (1820), PW 4, 28.

[164] Hoffmann, Zshg. d. Dinge (1820), PW 4, 526.

[165] Th. Huber, Holland (1811), 349.

[166] W. v. Humboldt, Herrm. u. Dor. (1799), GS I, 2, 223.

[167] W. v. Humboldt, Lat. u. Hell. (*?1806), GS I, 3, 136.

[168] W. v. Humboldt, Versch. Sprachb. (*1827–29), GS I, 6.1, 131 f..

[169] Jean Paul, Hesp. II (1795), 3
(20)
f..

[170] Jean Paul, Vorsch. Ästh. III (1804), 582 f..

[171] Jean Paul, Vorsch. Ästh. II (21813), 545.

[172] Jean Paul, Vorsch. Ästh. III (21813), 786 f. (787).

[173] Jean Paul, Vorsch. Ästh. III (21813), 787 f..

[174] Kant, Crit. d. Urtheilskr. (1790), 174 f. (175).

[175] Kant, Crit. d. Urtheilskr. (21793), 138.

[176] Kant, Crit. d. Urtheilskr. (21793), 185 f. (186).

[177] Klingemann, Nachtw. Bonavent. (1805), 47.

[178] Klinger, Betr. u. Ged. (1809), 166, Nr. 448.

[179] Knigge, Umgang (
3
1790), 110.

[180] Mundt, Dt. Prosa (1837), 56.

[181] Novalis, Allg. Brouill. (*1798), NS 3, 256, Nr. 87.

[182] Novalis, Glaub. u. Lieb. (1798), NS 2, 492, Nr. 28.

[183] Novalis, Polit. Aphor. (*1798), NS 2, 502, Nr. 67.

[184] Pückler-Muskau, Brf. Verstorb. I (1830), 69.

[185] Pückler-Muskau, Brf. Verstorb. II (1830), 383.

[186] Ramdohr, Landsch. Friedr. (1809), 109.

[187] Ramdohr, Landsch. Friedr. (1809), 119 (1).

[188] Ramdohr, Landsch. Friedr. (1809), 119 (2).

[189] Schelling, Syst. transsc. Id. (1800), 593.

[190] Schelling, Freiheit (1809), SW I, 7, 340.

[191] Schelling, Philolog.-hist. Klass. (*1818), SW I, 8, 468.

[192] Schiller, Dom Karlos Thal. I (1785), NA 6, 343 f. (344,
1
).

[193] Schiller, Goldon. Mem. (1788), NA 22, 242
(36)
f..

[194] Schiller, an G. J. Göschen (5. 7. 1793), NA 26, 256.

[195] Schiller, Matthisson. (1794), NA 22, 282.

[196] Schiller, an J. F. Cotta (5. 2. 1800), NA 30, 141.

[197] A. W. Schlegel, Vorles. philos. Kunstlehr. (
!
1798–99), KAV 1, 109.

[198] A. W. Schlegel, Nachschr. (1799), 281.

[199] A. W. Schlegel, Zeichn. (1799), 224 f..

[200] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. I (!1801–02), KAV 1, 193.

[201] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. I (!1801–02), KAV 1, 195.

[202] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. II (!1802–03), KAV 1, 686.

[203] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 4.

[204] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 5.

[205] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 183.

[206] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 55.

[207] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (
!
1803–04), 56.

[208] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 347.

[209] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.1 (1809), 32.

[210] A. W. Schlegel, Vorr. krit. Schr. (1828), VI.

[211] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 146, Nr. 717.

[212] F. Schlegel, G. Forster (1797), 33.

[213] F. Schlegel, G. Forster (1797), 34.

[214] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 136, Nr. 20.

[215] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 140, Nr. 36.

[216] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 151, Nr. 69.

[217] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 154, Nr. 81.

[218] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 38, Nr. 41.

[219] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 47, Nr. 143.

[220] F. Schlegel, Philolog. I (*1797), KFSA 16, 55, Nr. 235.

[221] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 62, Nr. 34.

[222] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 66, Nr. 68.

[223] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 71, Nr. 112.

[224] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 74, Nr. 150.

[225] F. Schlegel, Philolog. II (*1797), KFSA 16, 76, Nr. 170.

[226] F. Schlegel, Stud. Grch. Poes. (*1795; 1797), 244.

[227] F. Schlegel, Stud. Grch. Poes. (*1795; 1797), 244.

[228] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 29, Nr. 116.

[229] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 38, Nr. 146.

[230] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 40, Nr. 155.

[231] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 68, Nr. 247.

[232] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 121, Nr. 394.

[233] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 124, Nr. 404.

[234] F. Schlegel, Goethe's Meister (1798), 172.

[235] F. Schlegel, Philos. Lehrj. III (*1798), KFSA 18, 124, Nr. 21.

[236] F. Schlegel, Lucinde (1799), 33 f. (34).

[237] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 58 f. (59).

[238] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 76.

[239] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 77.

[240] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 79.

[241] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 122.

[242] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 179.

[243] F. Schlegel, Transc. (!1800–01), KFSA 12, 104.

[244] F. Schlegel, Paris. Neuigk. (1803), 155 f. (156).

[245] F. Schlegel, Dt. Gramm. (*1805), KFSA 17, 7, Nr. 25.

[246] F. Schlegel, Prop. u. Log. (!1805–06), KFSA 13, 185.

[247] A. W. Schlegel / F. Schlegel, Eleg. (1798), 108.

[248] Schleiermacher, Hermen. u. Krit. [bearb. v. F.
Lücke
]
(1838), SW I, 7, 4.

[249] J. Schopenhauer, Tante I (1823), 160.

[250] J. Schopenhauer, Tante II (1823), 206.

[251] J. Schopenhauer, Jugendlb. u. Wanderb. I (1839), 320.

[252] J. Schopenhauer, Jugendlb. u. Wanderb. I (1839), 191.

[253] Schubart, Leb. u. Gesinng. I (1791), 289.

[254] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 220.

[255] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 258.

[256] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 306.

[257] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 402.

[258] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 468.

[259] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 489.

[260] Seume, Spaz. n. Syrakus (1803), 579.

[261] Seume, Sommer (1806), 657.

[262] Seume, Sommer (1806), 830.

[263] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 3.

[264] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 208 (1).

[265] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 208 (2).

[266] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 208 (3).

[267] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 208 (4).

[268] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 209.

[269] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 276.

[270] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 289.

[271] Sulzer, Allg. Theor. I (1771), 354.

[272] Sulzer, Allg. Theor. II (1774), 592.

[273] L. Tieck, Zerbino (1799), W 1, 452.

[274] L. Tieck, Zerbino (1799), W 1, 314.

[275] L. Tieck, an Ph. O. Runge (4. 4. 1803), HS 1, 207.

[276] L. Tieck, Gemälde (1822; hier 1830), W 3, 66.

[277] L. Tieck, Tischlermeister (1836), W 4, 385.

[278] Waiblinger, Brit. in Rom (1829–30), WuB 2, 431.

[279] Wieland, Was ist Hochteutsch? (1782), 162.

[280] Wienbarg, Holland I (1833), 126.

[281] Wienbarg, Aesth. Feldzg. (1834), 184 f. (185).














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