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Semantik 
1. ›Parodie, unernsthafte oder komische (dabei vorgeblich aber ernsthafte) Behandlung eines Gegenstandes; Spott‹, auch ›Einschränkung oder (partielle) Zurücknahme einer Aussage oder eines Gedankens; bewusste Darstellung eines Gegen­standes unter mannigfachen, auch und gerade wider­sprüchlichen Aspekten‹, die meist als künst­le­ri­sches Instrument frühromantischer Synthetisierungs- und Universalisierungs­be­stre­bungen [15, 17, 86] und zugleich als Mittel der Desillusionierung, der Dekonstruktion von Idealen [11, 13, 15, 18, 26, 34, 86, 93] bzw. eines falschen Bewusstseins [43] dient; vgl. Heiterkeit4. Ironie1 manifestiert sich u. a. als
  • Verwendung eines Ausdrucks in einem dem allgemeinen Sprachusus und/oder dem wörtlichen Verständnis entgegengesetzten oder davon deutlich abweichenden Sinn [1, 2, 4, 8, 22, 23, 24, 25, 34, 35],
  • verbale oder nonverbale Handlung mit einem Hintergedanken, der mit der scheinbaren oder erklärten Handlungsintention nicht übereinstimmt bzw. der sogar im Gegensatz dazu steht (z. B. per­spek­ti­vi­sche Rede aus der Sicht des literarischen Gegners, so dass die gerade entgegengesetzte Aus­sa­ge­absicht erkennbar wird [5]): meist in (derb oder sublim) spöttischer Absicht [9, 12, 19, 20, 21, 26, 27, 32, 36, 37, 39, 40, 41, 42, 66, 72, 78, 80, 88, 89],
  • Wendung gegen ein Übermaß an Emotion, Enthusiasmus, Idealismus usw. durch Betonung rational-kritischer, rea­listi­scher, individueller Aspekte [11, 15, 18, 31, 34, 86].
Die künstlich geordnete Verwirrung, die reizende Symmetrie von Widersprüchen und der ewige Wech­sel von Enthusiasmus und Ironie1, den F. Schlegel in der romantischen2 Literatur, insbesondere in den Werken von Cervantes und Shakespeare ausmacht, ist ein Erzeugnis von Witz1, d. h. syntheti­schem Vermögen [86]. Auch vor dem Hintergrund einer Theorie des Lachens als einer „plötzlichen Ent­la­dung der gespannten Aufmerksamkeit“, die „durch einen Contrast entstehn“ muss [70], berührt sich das semantische Konzept der Ironie mit dem des Witzes (vgl. Witz2), wird allerdings von Witz2 und auch von Humor2 unterschieden [59, 62]. Ironie1 kann überheblich wirken [26]. Allerdings erscheint sie auch als In­stru­ment von Gesellschaftskritik [50]. Sie ist keine Manifestation von Natur12, sondern typisch für gebildete Personen [94].
Belege 
[1] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 910: Besêligen, [...] selig, d. i. glücklich machen, in der höhern Schreibart. [...] In dem gemeinen Umgange wird dieses Wort[1] nur in einer niedrigen Ironie gebraucht. Einen mit etwas beseligen, ihm eine nachtheilige oder schimpfliche Sache aufhängen; daher unsere Dichter mit diesem Worte[1] billig ein wenig sparsamer umgehen sollten, weil sich der unangenehme Nebenbegriff oft mit in die Vorstellung eindränget.

[2] Adelung, Gramm.-krit. Wb. III (21798), 1292 f. (1293): Sauber, [...] rein, von allem Schmutze oder Unreinlichkeit befreyet und dabey zierlich. 1) Eigentlich. Das Glas ist sehr sauber, rein. Eine saubere Kleidung. Ein sauberes Hemd. [...] ⟨1293⟩ [...] 2. Figürlich. [...] Nach einer gewöhnlichen Ironie bezeichnet es zuweilen [...] den Gegensatz, und wird alsdann ironisch[1] überhaupt von Dingen gebraucht, welche die gehörige Beschaffenheit nicht haben. Ein sauberer Vogel, ein leichtfertiger, ausschweifender, lasterhafter Mensch. Das ist mein sauberer Sohn, mein ungerathener.

[3] Ahlefeld, Erna (1820), 282: Zwar hatte ihr Umgang eben keinen sonderlichen Reiz für ihn, da ihre Heiterkeit[4] nicht kindlich spielend, wie er es an Frauen liebte, sondern oft stechend und durch Ironie verwundend war; aber die Hoffnung zog ihn mit magnetischer Kraft zu ihr hin, vielleicht bei ihr ein Wort von Erna zu hören.

[4] Brockhaus, Conv.-Lex. VII (1809), 480: Die Ironie heißt diejenige Art, sich auszudrücken, wo man gerade das Gegentheil von dem meint, was man sagt; vorzüglich pflegt man dieses von dem Spotte zu verstehen, den man hinter gewisse Lobeserhebungen versteckt, um dadurch das Gegentheil zu bezeichnen, also: eine Spottrede, Höhnerei etc.

[5] Goethe, an Schiller (30. 12. 1795), WA IV, 10, 356: Ich freue mich sehr, daß die Xenien bey Ihnen Eingang und Beyfall gefunden haben, und ich bin völlig der Meinung daß wir weiter um uns greifen müssen. [...] Über uns selbst dürfen wir nur das was die albernen Pursche sagen, in Verse bringen, und so verstecken wir uns noch gar hinter die Form der Ironie.

[6] Jean Paul, Hesp. I (1795), 17: In der That, da die Deutschen Ironie weder fassen noch schreiben können: so ist man gezwungen, vielen ernsthaften Büchern und Rezensionen boshafte Ironie anzudichten, um nur was zu haben.

[7] Klopstock, Gelehrtenrep. (1774), 150: Die rechte Ironie ist eine gar keusche Dirne, enthält sich mit grosser Strenge des Mitlachens. Am besten hat sie's troffen, wenn nicht etwa nur, wer mit Haut und Haar Gauch ist, sondern auch der Klügling denkt, sie meine das in allem Ernste, was sie sagt.

[8] Krünitz, Oecon. Encycl. LIII (1791), 700: Nach einer im gem.[einen] Leben üblichen Ironie, wird ein Ehemann gekrönet, wenn dessen Gattinn die eheliche Treue verletzt, oder ihm, nach einem andern niedrigen Ausdrucke, Hörner aufsetzt.

[9] Paalzow, Godw.-Castle I (1836), SR 1, 58: Graf Archimbald, der nur den etwas vorgestreckten Fuß des Lords zu sehen brauchte, um zu wissen, daß er hier länger geharrt, als er mit seiner Würde verträglich fand, fing schon in einiger Entfernung an, sich mit einer Bescheidenheit und Höflichkeit zu entschuldigen, die sehr oft, in einem so hohen Grade ausgesprochen, eine leichte Beimischung von Ironie verräth, von der wir auch jetzt den Grafen loszusprechen uns nicht verpflichtet halten.

[10] Schelling, Philos. d. Kunst (!1803–04), SW I, 5, 675: Die Gleichgültigkeit [des Dichters] darf so weit gehen, daß sie sogar in Ironie[1/3] gegen den Helden übergehen kann, da Ironie[1/3] die einzige Form ist, in der das, was vom Subjekt ausgeht oder ausgehen muß, sich am bestimmtesten wieder von ihm ablöst und objektiv wird. Die Unvollkommenheit kann also dem Helden in dieser Hinsicht gar nichts schaden; die prätendirte Vollkommenheit hingegen wird den Roman vernichten. Volltext

[11] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 39: Mit einem Wort[2], es folgte auf die idealische Weltan­sicht des Ritterthums und seiner Galanterie ein derber Realismus: vielleicht kann man diese Zusammenstellung als ein allgemeines Gesetz, wenigstens im Gange der romantischen[2/11/12] Poesie[11] ansehen, da in dieser die Ironie zu Hause ist.

[12] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.1 (1809), 61: Was ich unter Ironie verstehe, werde ich zur Rechtfertigung des dem Tragischen beygemischten Komischen im romantischen[2/6] Drama des Shakspeare und Calderon näher entwickeln. Hier nur so viel, daß es ein in die Darstellung selbst hineingelegtes mehr oder weniger leise angedeutetes Eingeständniß ihrer übertreibenden Einseitigkeit in dem Antheil der Fantasie[21] und Empfindung ist, wodurch also das Gleichgewicht wieder hergestellt wird. Volltext

[13] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.2 (1811), 70: Niemand hat so wie er [sc. Shakspeare] den leisen Selbstbetrug geschildert, die halb selbstbewußte Heucheley gegen sich, womit auch edle Gemüther die in der menschlichen Natur[1] fast unvermeidliche Eindrängung selbstischer Triebfedern verkleiden. Diese geheime Ironie der Charakteristik ist bewundernswürdig als ein Abgrund von Scharfsinn, aber dem Enthusiasmus thut sie wehe. Dahin kommt man also, wenn ⟨71⟩ man das Unglück gehabt hat, die Menschheit zu durchschauen, und außer der traurigen Wahrheit, daß keine Tugend und Größe ganz rein und ächt sey, und dem gefährlichen Irrthum als stände das Höchste zu erreichen, bleibt uns keine Wahl übrig. Hier spüre ich, während er die innigsten Rührungen erregt, in dem Dichter selbst eine gewisse Kälte, aber die eines überlegenen Geistes[31], der den Kreis des menschlichen Daseyns durchlaufen, und das Gefühl überlebt hat. Volltext

[14] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.2 (1811), 72: Wo das eigentlich Tragische eintritt, hört freylich die Ironie[1] auf; allein von dem eingestandnen Scherz der Komödie an bis dahin, wo die Unterwerfung sterblicher Wesen unter ein unvermeidliches Schicksal den strengsten Ernst fodert, giebt es eine Menge menschlicher Verhältnisse, die allerdings, ohne die ewige Gränzscheidung zwischen Gut und Böse zu verwirren, mit Ironie[3] betrachtet werden dürfen. Diesem Zweck dienen die komischen Personen und Auftritte, welche in Shakspeare's meisten Stücken einer edlen und erhöhenden Darstellung romantischer[8] Dichtungen [...] eingeflochten sind. Manchmal ist eine bestimmte Parodie des ernsthaften Theils darin nicht ⟨73⟩ zu verkennen; andremale ist der Zusammenhang loser und willkührlicher, um so mehr, je wunderbarer die Erfindung des Ganzen ist, je mehr es bloß zu einer leichten Gaukeley der Fantasie[1] wird. Ueberall dienen die komischen Unterbrechungen dazu, zu verhüten, daß das Spiel sich nicht in ein Geschäft verwandle, dem Gemüth seine Heiterkeit[4] zu bewahren, und jenen trüben schwunglosen Ernst abzuhalten, der sich so leicht im sentimentalen jedoch nicht tragischen Schauspiele einschleicht. Volltext

[15] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 145, Nr. 48: Ironie ist die Form des Paradoxen. Paradox ist alles, was zugleich gut und groß ist. Volltext

[16] F. Schlegel, Goethe's Meister (1798), 158: Man lasse sich also dadurch, daß der Dichter [sc. Goethe] selbst die Personen und die Begebenheiten so leicht und so launig zu nehmen, den Helden fast nie ohne Ironie[1/3] zu erwähnen, und auf sein Meisterwerk selbst von der Höhe seines Geistes herabzulächeln scheint, nicht täuschen, als sey es ihm nicht der heiligste Ernst. Volltext

[17] F. Schlegel, Philos. Lehrj. III (*1798), KFSA 18, 128, Nr. 76: Ironie ist gleichsam die επιδειξις d[er] Unend­lichkeit, d[er] Universalität, vom Sinn[5] fürs Weltall.

[18] F. Schlegel, Unverst. (1800), 346: Um die Uebersicht vom ganzen System der Ironie zu erleichtern, wollen wir einige der vorzüglichsten Arten anführen. Die erste und vornehmste von allen ist die grobe Ironie [...]. Dann kommt die feine oder die delikate Ironie; dann die extrafeine; in dieser Manier arbeitet Skaramuz, wenn er sich freundlich und ernsthaft mit jemand zu besprechen scheint, indem er nur den Augenblick erwartet, wo er wird mit einer guten Art einen Tritt in den Hintern geben können. Diese Sorte wird auch wohl bey Dichtern gefunden, wie ebenfalls die redliche Ironie, welche am reinsten und ursprünglichsten in alten Gärten angebracht ist, wo wunderbar liebliche Grotten den gefühlvollen Freund der Natur[12] in ihren kühlen Schooß locken, um ihn dann von allen Seiten mit Wasser reichlich zu besprützen und ihm so die Zartheit zu vertreiben. Volltext

[19] A. Schopenhauer, Wille u. Vorst. (1819 [1818]), 203: Trägheit und Unwissenheit machen geneigt, sich zu früh auf ursprüngliche Kräfte zu berufen: dies zeigt sich mit einer der Ironie gleichenden Uebertreibung in den Entitäten und Quidditäten der Scholastiker. Volltext

[20] Sulzer, Allg. Theor. II (1774), 1099: Spott. [...] Ich stehe bey mir selbst an, ob ich dieses Wort[1] brauchen könne, um das auszudrüken, was das lateinisch-griechische Wort[1] Ironia bedeutet; denn es scheinet, daß der Spott ohne Ironie seyn könne, und daß die Ironie nicht immer spotte. Indessen haben wir für jenen Fall, die Worte[1] auslachen und höhnen, und das Wort[1] Spaß scheinet das leztere auszudrüken. Wie dem nun sey, so ist hier von der Ironie die Rede, die man braucht, um Personen, oder Sachen lächerlich zu machen: sie besteht darin, daß man etwas spricht oder thut, das unter dem unmittelbaren Schein des Beyfalls, oder Lobes, gerade das Gegentheil bewürket.

[21] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 465.

[22] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 1034.

[23] Adelung, Gramm.-krit. Wb. I (21793), 1989.

[24] Adelung, Gramm.-krit. Wb. II (21796), 1796.

[25] Adelung, Gramm.-krit. Wb. IV (21801), 240.

[26] Ahlefeld, Erna (1820), 56.

[27] B. v. Arnim, Briefw. Kind I (1835), 314.

[28] B. v. Arnim, Günder. II (1840), 205.

[29] A. F. Bernhardi, Sprachlehre II (1803), 229 f. (230).

[30] Börne, Hamlet (1829), SS 1, 498.

[31] F.
de la Motte
Fouqué, Lebensgesch.
(1840), 250.

[32] Gemmingen-Hornberg, Hausvater (1780), DNL 138, 44.

[33] Goethe, Wilh. Meister IV (1795), WA I, 22, 19.

[34] Goethe, Dicht. u. Wahrh. II (1812), WA I, 27, 75.

[35] Goethe, an H. K. A. Eichstädt (29. 1. 1815), WA IV, 25, 179.

[36] Goethe, an Großhzg. Carl August (5. 10. 1816), WA IV, 27, 188.

[37] Goethe, Gil Blas II (1821), WA I, 41.1, 255 f. (256).

[38] Görres, Tt. Volksb. (1807), GS 3, 250.

[39] Görres, Tt. Volksb. (1807), GS 3, 252 f. (253).

[40] Hauff, Mem. d. Sat. I (1826), SW 1, 373.

[41] Hauff, Bild d. Kais. (1827), SW 2, 657.

[42] Hegel, Wer denkt abstrakt? (*1807), W 2, 577.

[43] Hegel, Phil. d. Rechts (1821 [1820]), 149 f..

[44] Hegel [Hotho], Aesth. I (1835), 208.

[45] Hegel [Hotho], Aesth. I (1835), 285 f. (286).

[46] Hegel [Hotho], Aesth. I (1835), 286.

[47] Hegel [Hotho], Aesth. I (1835), 293.

[48] Hegel [Hotho], Aesth. I (1835), 311 f. (312).

[49] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. IX (1837), 474.

[50] Herloßsohn, Dam. Conv. Lex. IX (1837), 487.

[51] Hoffmann, J. Callot (1814), 5.

[52] Hoffmann, Elix. d. Teuf. I (1815), PW 2, 66.

[53] Hoffmann, Elix. d. Teuf. I (1815), PW 2, 68.

[54] Hoffmann, Murr II (1822), PW 5, 444.

[55] Immermann, Münchh. (1838–39), W 3, 176.

[56] Immermann, Münchh. (1838–39), W 3, 260.

[57] Jean Paul, Siebenkäs III (1796), 77.

[58] Jean Paul, Vorsch. Ästh. I (1804), 79.

[59] Jean Paul, Vorsch. Ästh. I (1804), 213 f. (214).

[60] Jean Paul, Vorsch. Ästh. I (1804), 218.

[61] Jean Paul, Vorsch. Ästh. I (1804), 219.

[62] Jean Paul, Vorsch. Ästh. I (1804), 226 f..

[63] Jean Paul, Vorsch. Ästh. III (1804), 592 f. (593).

[64] S. v. Knorring, an A. W. Schlegel (3. 8. 1821), KJ 2, 375.

[65] Krünitz, Oecon. Encycl. XXXV (1785), 721.

[66] Krünitz, Oecon. Encycl. LVIII (1792), 195 f..

[67] Krünitz [Korth], Oecon. Encycl. CLIX (1833), 699.

[68] Krünitz [Korth], Oecon. Encycl. CLIX (1833), 704 ff..

[69] Mundt, Dt. Prosa (1837), 324 f. (325).

[70] Novalis, Allg. Brouill. (*1798), NS 3, 288, Nr. 270.

[71] Schelling, Philos. d. Kunst (!1803–04), SW I, 5, 670 f. (671).

[72] Schelling, Philos. d. Kunst (!1803–04), SW I, 5, 677 f..

[73] Schelling, Philos. d. Kunst (!1803–04), SW I, 5, 680.

[74] Schelling, Philos. d. Kunst (!1803–04), SW I, 5, 713.

[75] Schiller, an Goethe (23. 7. 1798), NA 29, 257.

[76] A. W. Schlegel, Berl. Vorles. III (!1803–04), KAV 2.1, 83.

[77] A. W. Schlegel, Vorles. üb. Enz. (!1803–04), 286.

[78] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. I (1809), 292 f. (293).

[79] A. W. Schlegel, Dramat. Lit. II.2 (1811), 280 f. (281).

[80] F. Schlegel, Fragm. Litt. u. Poes. (*1797), KFSA 16, 119, Nr. 409.

[81] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 134, Nr. 7.

[82] F. Schlegel, Lyc.-Fragm. (1797), 143, Nr. 42.

[83] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 70, Nr. 253.

[84] F. Schlegel, Ath.-Fragm. (1798), 83, Nr. 305.

[85] F. Schlegel, Goethe's Meister (1798), 164 f. (165).

[86] F. Schlegel, Gespr. Poes. (1800), 101 ff. (102).

[87] F. Schlegel, Unverst. (1800), 342.

[88] F. Schlegel, Unverst. (1800), 348.

[89] Schulze-Kummerfeld, Leb. I (*1782–?94), 260.

[90] L. Tieck, Vorr. Minnelied. (1803), XXIII.

[91] K. A. Varnhagen von Ense, Denkw. I (1837–42), 212.

[92] K. A. Varnhagen von Ense, Denkw. II (1837–42), 14.

[93] Willkomm, Europamüd. I (1838), 351.

[94] Willkomm, Europamüd. II (1838), 107.

[95] Wolzogen, Erzählg. I (1826), 22.














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