Eine Tendenz des Gedankens zum wirtschaftlichen Liberalismus wird bei Forster (Rez. Brissot [1792], 30) erkennbar, wo – J. P. Brissot referierend – die Anhäufung von Reichtum als Voraussetzung für eine gute Auftragslage in der Malerei benannt wird: „Trumbull, ein vortrefflicher Mahler [...] klagte, daß er in America mit seiner Kunst nicht fortkommen könne; es giebt noch zu wenig Luxus und zu wenig Ungleichheit des Reichthums.“